Mit Zukunft Suhr eine Zukunft für Suhr wählen

Die Sommerferien – soweit das Wetter diesen Namen zulässt – sind vorbei; der Wahlkampf für die Gemeindewahlen ist eröffnet: Früh hat sich ein Komitee stark gemacht, ihre Blachen aufgehängt und wirbt mit den schönsten angedroschensten Wahlkampfslogans und kämpft an der Gemeindeversammlung (erfolglos) gegen die kostenbewusste, sparsame Sanierung des über 40 Jahre alten Schulhauses Ost, bei dem das Dach nicht mehr dicht ist mit Anträgen, das gehe doch auch 1 Mio. billiger als die Fachleute errechnet hätten…

Ja, es sind dieselben Leute, die vor wenigen Monaten stolz berichteten, Suhr sei gut aufgestellt, habe die beste Schule, seine Infrastruktur gemacht, eine vorausschauende Finanzpolitik; eine FIKO, die mit Augenmass auch auf die Finanzen geschaut habe: Alle paletti sozusagen, eine Fusion sei nicht nötig. Dem haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zugestimmt: Suhr bleibt selbständig als grosse, starke Agglomerationsgemeinde.

Und wer hat denn diese im Wesentlichen mitgestaltet? Seit 4 Amtsperioden, seit 16 Jahren tragen die Mandatsträgerinnen und Mandatsträger von Zukunft Suhr die Verantwortung in Suhr. Sie haben Suhr im Wandel vom Dorf zur grossen Agglomerationsgemeinde geprägt, haben die Anforderungen der Zeit erkannt und Sachpolitik vor Parteipolitik gestellt: Erstmals in der Region haben sich über die Parteigrenzen hinweg Leute gefunden, denen es weniger um die Profilierung der Programme ging als um das Gestalten der lokalen Zukunft. Und hier gab es genug zu tun: Der Aufbau von familienfreundlicheren Tagesstrukturen, der Wandel vom Strassendorf zu einem Dorf mit breitem ÖV Angebot und ausgebauten Veloachsen, der Wechsel zu 30er Zonen in allen Quartieren, die Integration der vielen Einwohnerinnen aus fremden Nationen auch die Entwicklung und Förderung der Quartiere. Dem zaghaften Umsetzen von Freiräumen im immer knapper und teurer werdenden Landangebot. Und nicht zuletzt den Spagat zu finden zwischen beschränkten und kaum zu steigernden Steuereinnahmen und dem Aufrechterhalten guter Infrastrukturen wie Schulhäuser, Verwaltungsbauten, Strassen und Werkleitungen. Dies muss weitergeführt werden, für Experimente ist kein Platz.

Und wieder stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr der Verantwortung, teilweise mit den erfahrenen bewährten Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, aber auch immer wieder mit neuen Kräften. Die verdienen das Vertrauen, weil sie bewiesen haben, dass sie für Konstanz und eine weitere positive Entwicklung Suhrs stehen.

von links: Michael Schmid und Ivo Graf in die FIKO, Schulpflegepräsidentin Sonja Ihle neu in den Gemeinderat; Gemeinderat Thomas Baumann neu als Gemeindepräsident; Oliver Krähenbühl wieder in den Gemeinderat; Regina Gerber neu in die FIKO