Eine neue Hauptstadt bauen


az_zukunftsraum

Graphik AZ

Nun wird’s konkret: Der Aarauer Einwohnerrat hat mit überwältigender JA Mehrheit (92% Ja Stimmen) beschlossen, den Kredit für die weiteren Abklärungen und ein Leitbild für eine „neue Hauptstadt“ gesprochen. Nun sind die „Bräute“ an der Reihe: Suhr am 24. November in der Gemeindeversammlung und die beiden Entfelden und Densbüren am Tag danach. Jedes Nein der Gemeinden schlägt die Türe zu, verhindert die sorgfältige Prüfung dieser Zukunftsfrage. Ein Ja heisst demgegenüber noch keine Fusion, sondern bloss die sorgfältige Bearbeitung der damit zusammenhängenden Fragen und Aufgaben. Jetzt haben wir auch in Suhr die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit Aarau unsere Zukunft zu gestalten. Fusionen sind nicht Selbstzweck und auch nicht die Verheissung, sie haben einzig den Zweck die Kräfte (auch die Finanzen) zu bündeln, für die vielen auch gemeindeübergreifenden Aufgaben der öffentlichen Hand gemeinsame und demokratisch legitimierte gute Lösungen zu finden. Das echo ist überzeugt, dass sich für Verkehrsprobleme, grössere Sport- und Kulturanlagen, Schulraumplanungen und auch Veraltungsaufgaben in einer mittelgrossen Stadt (auch diese neue Hauptstadt wird eine Kleinstadt bleiben) Optimierungen finden lassen, die den Einwohnerinnen und Einwohnern einen grossen Mehrwert bringen. Unsere Heimat verlieren wir nicht, wir werten sie auf!

Kommen Sie zur Gemeindeversammlung, stimmen Sie diesem nächsten Schritt zu.

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Eine Antwort to “Eine neue Hauptstadt bauen”

  1. Alex Schneider Says:

    Fusion mit Aarau: Nur schwache Gemeinden lassen sich eingemeinden!

    Eine Fusion mit dem Zentrum Aarau anstreben sollen jene Gemeinden, welche
    keine Behördenmitglieder mehr finden; keine besonderen Qualitäten zu verteidigen haben; finanziell an die Wand gefahren wurden; ihre Orts- und Verkehrsplanung nicht mehr selbständig bestimmen wollen; Ihre Infrastruktur- und Kultureinrichtungen gefährden wollen; keine Energie mehr für Zusammenarbeitslösungen mit den Nachbargemeinden aufbringen; von Aarau als grösste Gemeinde majorisiert werden wollen und auf die kurzfristig wirkende Unterstützung von Gemeindefusionen durch den Kanton hereinfallen.


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