Aarau im Wahljahr 2013: Jolanda Urech als Stadtpräsidentin

YolandaNein, Jolanda Urech kandidiert nicht in Suhr; sie soll Stadtpräsidentin in Aarau werden.

Und das hat sehr wohl auch etwas mit Suhr zu tun, sonst würde es nicht vom echo thematisiert. Nicht nur, dass Jolanda Urech seit Jahren in Suhr als Sekundarlehrerin hervorragende Arbeit leistet. Es soll Leute in Suhr geben, die sie nicht als Stadtpräsidentin wählen würden, wenn sie denn in Aarau wählen dürften,weil sie sie nicht als Lehrerin für ihre Kinder verlieren wollen. Auch als bisherige Stadträtin hat sie den besten Leistungsausweis.

Aarau steigt aufJa so überzeugend macht sie ihren heutigen Job und so glaubwürdig ist sie als Kandidatin. Aarau und die Region können nur gewinnen, wenn Jolanda Urech gewählt wird. Sie wird Aarau aus der verstaubten Verwaltungsstadt definitiv zu einer lebensfrohen und aktiven Stadt machen. Ja, Aarau steigt auf, was im Fussball möglich war, wird Jolanda Urech für die Stadt richten; ein Mitwirken in einer anderen Liga. Und das muss auch in Suhr in der Region wichtig sein; ein Zusammengehen der Region mit Aarau geht nur, wenn auch die Verantwortlichen in Aarau die Nachbarn auf Augenhöhe ansprechen. Jolanda Urech kann das, sie hat durch ihre Lehrtätigkeit in Suhr längst erfahren, dass die Leute hier in Suhr nicht Bittsteller in Aarau sein werden und sein müssen, sondern nur echte Partnerschaften für etwas Neues eine Chance haben können.  Das echo empfiehlt Jolanda Urech zur Wahl.

www.jolanda-urech.ch