Hoppla, das Echo vom Suhrerchopf ist schuld…


angerJemand muss ja schuld sein, dass einige Kandidatinnen und Kandidaten die Fassung verlieren und mit giftiger Zunge auf die Personen zielen (Flyer_echt Suhr[1]). Weil das echo die Irrtümer von „echt Suhr“ aufgelistet habe, sogar in 10 Folgen, das müsse man sich nicht gefallen lassen, hat die Umfrage der AZ ergeben ( Nicht alle Kandidaten stehen hinter dem Faltblatt).

Doch liebe echte Suhrerinnen und Suhrer, sie müssen sich gefallen lassen, dass man ihre Angst, das Wort Fusion schon nur laut zu denken, thematisiert. Argumente bringt, welche diese Haltung in Frage stellen. Das ist so in demokratischen Organisationen, und andere wollen sie ja auch nicht. Das echo hat nur die Schlagworte auf den Faltblättern von „echt Suhr“ analysiert, hinterfragt und diesen Statistik echo vom SuhrerchopfArgumenten Zahlen, Statistiken und auch entsprechende Schlussfolgerungen entgegengestellt. Ja, immer mit dem Schluss, dass die Thesen von echt Suhr (noch) nicht überzeugen. Jeder Beitrag des echo konnte kommentiert werden. Fehlen die Gegenargumente? Beruht die Angst vor einer Debatte über Suhrs Eigenständigkeit vielleicht doch weitgehend auf dem reinen Bauchgefühl, dem durchaus legitimen Festhalten am Bekannten. Ein Heimatgefühl, das sich schlecht in Worte fassen lässt. Aber vielleicht haben ja die Kandidatinnen und Kandidaten von echt Suhr die Thesen ihrer Organisation auch nicht gelesen, gleich wie nun das Kampfblatt diese Woche. Wo sind denn die Sachargumente gegen die Aussagen des echos? Auf der Homepage echt Suhr findet man dazu nichts und die Faltblätter werden immer heftiger, nicht in der Sache sondern im Ton. Das echo hat eine Diskussion angeregt, gerne oder wohl unumgänglich auch moderiert, unterstützt von Fachleuten: Bitte, die Einladung gilt weiter, aber mit Argumenten, inhaltlich im Interesse der Entwicklung der Gemeinde. Das echo wird jedenfalls mit steigendem Interesse gelesen, da machen sich viele Suhrerinnen und Suhrer Gedanken. Führen wir doch diese Diskussion mit Argumenten weiter.

Schon viele Suhrerinnen und Suhrer beginnen zumindest diesen Stil in Frage zu stellen und wenden sich ab. Dass sich nun auch Kandidatinnen vom neuesten Flugblatt distanzieren, ist mutig und macht Hoffnung. Bald sind die Wahlen vorbei, vielleicht kann dann auch wieder diskutiert und zusammengearbeitet werden.

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