Schlammschlacht und Scheinargumente; der Wahlkampf setzt einigen echt zu


schlammschlachtHoppla: Jetzt werden einige Wahlkämpfer nervös, fürchten um ihre Stimmen, jetzt wird man böse, giftig gar. Jetzt dreht man noch etwas auf, in den letzten Tagen vor den Wahlen, damit vielleicht niemand mehr reagieren kann. Hier die „letzten Argumente“ von echt Suhr (Flyer_echt Suhr[1]).

Ja, das kannten wir schon in Suhr. Mit den am Wahlpodium und hier im Blog dargelegten Argumenten setzt sich echt Suhr nicht auseinander, nein, besser verbreitet man Unwahrheiten und Halbwahrheiten. Schade.

Es ist falsch, dass je jemand aus Zukunft Suhr einen Anschluss an Aarau forderte. lienhard forderte in der Wintergemeindeversammlung 2008 bloss Abklärungen und eine unverbindliche Umfrage in der Bevölkerung. (Protokollauszug Gemeindeversammlung 27-11-2008). Fakten sind protokolliert, Behauptungen nicht.

Die Schulsozialarbeit wurde zwar schon 2003 eingeführt, aber ohne taugliches Konzept, als verlängerter Arm der Sozialen Dienste und wirkungslos. Erst viel später wurde sie echt wirksam, als die Vertreter von Zukunft Suhr sich dafür richtig einsetzten.

Die Bedürfnisse einiger Badifreunde hat alt Gemeinderat Heinz Rüetschi (FDP, echt Suhr), der dieses Geschäft in den Anfängen betreute, nie ernst genommen. Gemeinderat Jürg Hertig suchte und fand ein mehrheitsfähiges Konzept, sodass am 20. Juli auch echt Suhr in der Badi feiern konnte!

Was man über den alten Schulleiter zu wissen glaubt, ist heikel, wenn die Mitglieder der Schulpflege ans Amtsgeheimnis gebunden nicht darüber berichten können. Soweit damals bekannt wurde, hat die Schulpflege, der ja auch Mitglieder  der SVP und der FDP angehören, damals einstimmige Beschlüsse gefasst. Leider dürfen auch diese wohl nicht über Hintergründe berichten.

Und das Engagement der Gemeinderäte misst sich kaum an deren Teilnahme am 1. August, am Hock mit altGemeinderäten und der Eröffnung der Gewerbeausstellung…hier bestehen offenbar unterschiedliche Vorstellungen von qualifizierter Arbeit.

Also, im Wahlkampf wird halt auch ausgeteilt, so zimperlich tun wir nicht.

Aber gleichwohl macht diese Art und Weise betroffen: Wurde hier wirklich eine Zusammenarbeit je angestrebt? Einige in diesem Dorf wollen keine anständige echte politische Auseinandersetzung, keine Zusammenarbeit, weil die Vertreterinnen und Vertreter von Zukunft Suhr Zitat echt Suhr:  „nicht im Dorf aufgewachsen sind und teilweise auch nicht lange da wohnten“. Da muss man zurückblättern in der Geschichte bis zu derartigen Verhältnissen. Da hat die „Arbeitsgruppe Ortsgeschichte“ mit oder ohne Anwesenheit von Frau Vizeammann Gloor von Zukunft Suhr noch einiges aufzuarbeiten. Oder bestätigt Suhr bloss die Analyse von Professor Ladner, dass sich der Wechsel zum Einwohnerprinzip bis ins 21. Jahrhundert nicht überall voll durchgesetzt hat: Lesen Sie doch direkt im Historischen Lexikon der Schweiz über den Wechsel vom Bürgerprinzip zum Einwohnerprinzip  (die-entstehung-der-modernen-gemeinde). Dann sprechen wir halt wieder am 1. August und am Neujahrsempfang über unsere Gemeindedemokratie….

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