Die NAGRA bleibt dran: Noch ist das Atomlager im Gönhardwald nicht vom Tisch

atommuellIn der Region Suhr-Aarau soll eine Atommülldeponie entstehen! Das echo berichtete darüber. Die Reaktionen darauf blieben erstaunlicherweise aus. Ausser einem (vermutlich von eienm NAGRA Mitarbeiter stammenden Kommentar) kamen keine Rückäusserungen. Dies in einer Gemeinde, in der die Strahlungen von Handyantennen noch vor wenigen Jahren Duzende zur Feder greifen liessen.

„Die von der NAGRA vorgeschlagenen Standortgebiete sind bekannt. Zurzeit prüfen die Behörden die Vorschläge.“ heisst es so trocken in der neuen Broschüre  der NAGRA, die wiederum in alle Haushalte verteilt worden ist. Die NAGRA verschiebt die politische Diskussion in dieser Frage geschickt auf eine hochtechnische Ebene, in der niemand mithalten kann mit einer mit Steuergelder finanzierten Organisation von technischen und kommunikativen Wissenschaftlern, die das Thema seit duzenden von Jahren vorbereiten ohne finazielle Probleme. Das Ganze kommt denn auch hoch professionell daher, sowohl in der geologischen Abklärung wie auch in der cleveren Kommunikation, Chapeau. Aber wer versteht denn das? aus Nagra-Info Sept09 Den Rest des Beitrags lesen »

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