Die Sonne freute sich über den Wahlerfolg von Zukunft Suhr

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ZS_Feier Die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr: Hansjürg Rohner, FIKO; Sonja Ihle, Schulpflege; Dominik Obrist, FIKO; Barbara Gloor Estermann, Vizeammann; Doris Frey Müller, Schulpflege; Marco Genoni, Gemeinderat; Max Weiersmüller, FIKO; Heiner Kilchsperger, Schulpflege; es fehlt: Jürg Hertig, Gemeinderat


Freude herrschte vor der Feldaula in Suhr. Ein Wahlergebnis, das Mut macht: Von vielen erhofft, von einigen befürchtet, nicht von allen erwartet.

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Zukunft für Suhr

Ja es gibt ein Zukunft für Suhr. Das echo ist erfreut, bestätigt und auch erleichtert, dass unser System funktioniert. Die Bürgerinnen und Bürger wollen eine Perspektive und erteilen Schlammschlachten eine klare Abfuhr.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr sind gewählt. Wahl-_und_Abstimmungsergebnisse_27.09.2009

Wahre Werte 5Das verpflichtet aber auch! Das echo verfällt nicht in Euphorie, versucht Triumpfgefühle in Grenzen zu halten. Auch bei diesem Wahlergebnis wird für die Zukunft entscheidend sein, ob die Gräben des Wahlkampfes schnell zugeschüttet werden können. Suhr hat es verdient.

Zukunft Suhr feiert ab 14.00 Uhr in der Aula des Schulhaus Feld.

Suhr hat gewählt, jetzt müssen die Scherben weggewischt werden

wahlkampf_529425Nein, das echo kennt den Wahlausgang noch nicht.

Deshalb schon heute diese Analyse, weil sie in Unkenntnis des Ausgangs erfolgt und der Wahlausgang dafür eigentlich keine Rolle spielt.

Gewinner dieses Wahlgangs sind die Einwohner dieser Gemeinde nur dann, wenn nach dieser Wahl alle bereit sind, wieder zusammenzuarbeiten. Bleibt der gehässige Wahlkampf-Stil der letzten Wochen, wird es schwierig werden, noch Leute für politische Fragen zu interessieren. Für die kleine lokale Politik müssen alle, die noch bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu engagieren, einen modus vivendi finden. Nicht duckmäuserisch einander nachdem Maul nachplappern, sondern mutig eigenständig seine Meinung vertreten, und dann aber Lösungen, gemeinsame Lösungen suchen. Dazu gehört auch, zu akzeptieren, dass es völlig unterschiedliche politische Meinungen gibt. Das echo hat in diesem Blog ausgeteilt, die Dinge beim Namen genannt, analysiert und gewertet, manchmal etwas frech, ironisch, augenzwinkernd zugespitzt. Um zu überzeugen, zu gewinnen, um Einfluss zunehmen auf die Politik, auf die Zukunft Suhrs. Dies wird es auch künftig tun. Den Rest des Beitrags lesen »

Hoppla, das Echo vom Suhrerchopf ist schuld…

angerJemand muss ja schuld sein, dass einige Kandidatinnen und Kandidaten die Fassung verlieren und mit giftiger Zunge auf die Personen zielen (Flyer_echt Suhr[1]). Weil das echo die Irrtümer von „echt Suhr“ aufgelistet habe, sogar in 10 Folgen, das müsse man sich nicht gefallen lassen, hat die Umfrage der AZ ergeben ( Nicht alle Kandidaten stehen hinter dem Faltblatt). Den Rest des Beitrags lesen »

Geschützt: Wenn Sie heute Radieschen säen, können Sie morgen keine Ananas ernten.

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Schlammschlacht und Scheinargumente; der Wahlkampf setzt einigen echt zu

schlammschlachtHoppla: Jetzt werden einige Wahlkämpfer nervös, fürchten um ihre Stimmen, jetzt wird man böse, giftig gar. Jetzt dreht man noch etwas auf, in den letzten Tagen vor den Wahlen, damit vielleicht niemand mehr reagieren kann. Hier die „letzten Argumente“ von echt Suhr (Flyer_echt Suhr[1]).

Ja, das kannten wir schon in Suhr. Mit den am Wahlpodium und hier im Blog dargelegten Argumenten setzt sich echt Suhr nicht auseinander, nein, besser verbreitet man Unwahrheiten und Halbwahrheiten. Schade. Den Rest des Beitrags lesen »

Die NAGRA bleibt dran: Noch ist das Atomlager im Gönhardwald nicht vom Tisch

atommuellIn der Region Suhr-Aarau soll eine Atommülldeponie entstehen! Das echo berichtete darüber. Die Reaktionen darauf blieben erstaunlicherweise aus. Ausser einem (vermutlich von eienm NAGRA Mitarbeiter stammenden Kommentar) kamen keine Rückäusserungen. Dies in einer Gemeinde, in der die Strahlungen von Handyantennen noch vor wenigen Jahren Duzende zur Feder greifen liessen.

„Die von der NAGRA vorgeschlagenen Standortgebiete sind bekannt. Zurzeit prüfen die Behörden die Vorschläge.“ heisst es so trocken in der neuen Broschüre  der NAGRA, die wiederum in alle Haushalte verteilt worden ist. Die NAGRA verschiebt die politische Diskussion in dieser Frage geschickt auf eine hochtechnische Ebene, in der niemand mithalten kann mit einer mit Steuergelder finanzierten Organisation von technischen und kommunikativen Wissenschaftlern, die das Thema seit duzenden von Jahren vorbereiten ohne finazielle Probleme. Das Ganze kommt denn auch hoch professionell daher, sowohl in der geologischen Abklärung wie auch in der cleveren Kommunikation, Chapeau. Aber wer versteht denn das? aus Nagra-Info Sept09 Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Energie, NAGRA Endlager, politische Kultur. Schlagwörter: . Leave a Comment »