Ein Tessiner in den Gemeinderat


PelliNein, Fulvio Pelli wäre zwar gern Bundesrat geworden, seine Partei wollte ihn aber lieber als Parteipräsident behalten. Gemeinderat in Suhr ist nicht mehr seine Kragenweite. Hier haben wir Marco Genoni, 1962, ein seit einigen Jahren mit seiner Familie in Suhr wohnhafter Tessiner aus Airolo, dessen Blickwinkel sich durch den Gotthardtunnel nicht eingeengt sondern vielmehr aufs Wesentliche konzentriert hat. Marco Genoni ist seit 4 Jahren Mitglied der Finanzkommission, er kennt die Geschäfte in der Suhrer Politik bestens und hat in der Finanzkommission gezeigt, dass er als teamfähiger Allrounder die Zusammenhänge erkennt. Er arbeitet als Dozent für Agrarwirtschaft und ist beruflich sowohl mit wirtschaftlichen Problemen wie mit Fragestellungen zu den natürlichen Lebensgrundlagen bestens vertraut. Marco arbeitet Teilzeit und betreut daneben abwechslungsweise mit seiner als Mittelschullehrerin auch Teilzeit arbeitenden Ehefrau Claudia seine beiden schulpflichtigen Söhne. Hier kennt er die Probleme wegen ungenügenden Tagesstrukturen, er hat die Erleichterungen von Blockzeiten persönlich erlebt und weiss um die Sorgen berufstätiger Eltern. Marco mit David und Luca

Marco Genoni würde dem Gemeinderat Suhr guttun. Einer, der als bewusst aus einem anderssprachigen Kanton Zugezogener eine etwas neue Sicht in die Problemstellungen und Lösungsansätze mitbringt, sich hier engagiert und mithelfen will, Suhr (noch) lebenswerter zu machen. Gelebte Integration, schweizinterne Multikulturalität, ein Glücksfall  für Suhr.  Ich empfehle ihn zur Wahl in den Gemeinderat.

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