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	<title>Kommentare zu Echo vom Suhrerchopf</title>
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	<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com</link>
	<description>Der Blog der SP Suhr</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Oct 2009 12:28:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Schulpflege Suhr, Heiner Kilchsperger zu Entsorgungsstelle statt Tagesstrukturen und noch mehr Verkehr auf der Tramstrasse</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/09/05/entsorgungsstelle-statt-tagesstrukturen-und-noch-mehr-verkehr-auf-der-tramstrasse/#comment-86</link>
		<dc:creator>Schulpflege Suhr, Heiner Kilchsperger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 12:28:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Bedenken zur Planung Werkhof / Entsorgungsplatz&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(aus SUHRPLUS Oktober 2009)&lt;/em&gt;
 
Die Schulpflege hat dem Gemeinderat in einem Brief ihre Bedenken zur Planung der Werkhoferweiterung und des Entsorgungsplatzes angrenzend an das Schulzentrum Dorf dargelegt. Im Wesentlichen gibt sie drei Punkte zu bedenken:

In einer mittelfristigen Perspektive wird Suhr als wachsende Gemeinde Bedarf an zusätzlichem Schulraum haben. Dafür bietet sich das Gelände an, das der Gemeinderat für die Erweiterung des Werkhofes und für einen neuen Entsorgungsplatz vorgesehen hat. Dieses Gelände im Besitz der Gemeinde kann bestens in 
die bisherige Schulanlage integriert werden. Es wäre aus Sicht der Schulpflege falsch, diese Parzelle mit dem erweiterten Werkhof und dem Entsorgungsplatz zu bebauen, da diese auch an anderen Orten denkbar sind.

Die zentrale Lage des Geländes im Dorf ruft nach einer Nutzung, in der soziale und kulturelle Funktionen im Vordergrund stehen: Gemeinsam mit oder ergänzend zu einer schulischen Nutzung können Räume für Kultur, Begegnung und soziale Funktionen wie Tagesstrukturen, Jugendarbeit u.a. hier ideal realisiert werden. Das Schulzentrum Dorf proftiert von einer Kombination mit solchen Funktionen, 
da dadurch das Gelände auch ausserhalb der Schulzeiten vermehrt genutzt wird, die Anonymität vermindert und die soziale Kontrolle erhöht wird. Mit dem Bau des Entsorgungsplatzes wird ein gegenteiliger Effekt befürchtet.

Schliesslich sind die verkehrsmässige Erschliessung und die Gestaltung des Knotens Mittlere Dorfstrasse offenbar noch nicht befriedigend gelöst. Eine Stichstrasse zum Entsorgungsplatz, wie sie in der bisherigen Planung skizziert ist, würde die Verkehrssituation an diesem Knoten zusätzlich komplizieren und die Querung der Tramstrasse für die Kinder, die mit dem Velo zur Schule kommen, 
nochmals erschweren. Der Gemeinderat hat bisher immer die Gefährlichkeit dieser Querung betont. Die Schulpflege möchte dem Anliegen der sicheren Querungsmöglichkeit und damit der Verbindung der Dorfteile an diesem zentralen Punkt auch in der jetzigen Situation höchste Priorität geben. Das muss im Rahmen der Neugestaltung der Tramstrasse angegangen werden und darf nicht durch vorgezogene Einzellösungen erschwert werden.

Die Schulpflege hat den Gemeinderat gebeten, diese für die Schule wichtigen Gesichtspunkte bei der weiteren Planung einzubeziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedenken zur Planung Werkhof / Entsorgungsplatz</strong> <em>(aus SUHRPLUS Oktober 2009)</em></p>
<p>Die Schulpflege hat dem Gemeinderat in einem Brief ihre Bedenken zur Planung der Werkhoferweiterung und des Entsorgungsplatzes angrenzend an das Schulzentrum Dorf dargelegt. Im Wesentlichen gibt sie drei Punkte zu bedenken:</p>
<p>In einer mittelfristigen Perspektive wird Suhr als wachsende Gemeinde Bedarf an zusätzlichem Schulraum haben. Dafür bietet sich das Gelände an, das der Gemeinderat für die Erweiterung des Werkhofes und für einen neuen Entsorgungsplatz vorgesehen hat. Dieses Gelände im Besitz der Gemeinde kann bestens in<br />
die bisherige Schulanlage integriert werden. Es wäre aus Sicht der Schulpflege falsch, diese Parzelle mit dem erweiterten Werkhof und dem Entsorgungsplatz zu bebauen, da diese auch an anderen Orten denkbar sind.</p>
<p>Die zentrale Lage des Geländes im Dorf ruft nach einer Nutzung, in der soziale und kulturelle Funktionen im Vordergrund stehen: Gemeinsam mit oder ergänzend zu einer schulischen Nutzung können Räume für Kultur, Begegnung und soziale Funktionen wie Tagesstrukturen, Jugendarbeit u.a. hier ideal realisiert werden. Das Schulzentrum Dorf proftiert von einer Kombination mit solchen Funktionen,<br />
da dadurch das Gelände auch ausserhalb der Schulzeiten vermehrt genutzt wird, die Anonymität vermindert und die soziale Kontrolle erhöht wird. Mit dem Bau des Entsorgungsplatzes wird ein gegenteiliger Effekt befürchtet.</p>
<p>Schliesslich sind die verkehrsmässige Erschliessung und die Gestaltung des Knotens Mittlere Dorfstrasse offenbar noch nicht befriedigend gelöst. Eine Stichstrasse zum Entsorgungsplatz, wie sie in der bisherigen Planung skizziert ist, würde die Verkehrssituation an diesem Knoten zusätzlich komplizieren und die Querung der Tramstrasse für die Kinder, die mit dem Velo zur Schule kommen,<br />
nochmals erschweren. Der Gemeinderat hat bisher immer die Gefährlichkeit dieser Querung betont. Die Schulpflege möchte dem Anliegen der sicheren Querungsmöglichkeit und damit der Verbindung der Dorfteile an diesem zentralen Punkt auch in der jetzigen Situation höchste Priorität geben. Das muss im Rahmen der Neugestaltung der Tramstrasse angegangen werden und darf nicht durch vorgezogene Einzellösungen erschwert werden.</p>
<p>Die Schulpflege hat den Gemeinderat gebeten, diese für die Schule wichtigen Gesichtspunkte bei der weiteren Planung einzubeziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Olivia &#38; Dani zu Die Sonne freute sich über den Wahlerfolg von Zukunft Suhr</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/09/27/die-sonne-freute-sich-uber-den-wahlerfolg-von-zukunft-suhr/#comment-84</link>
		<dc:creator>Olivia &#38; Dani</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:20:12 +0000</pubDate>
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		<description>Herzliche Gratulation zum tollen Wahlerfolg, als ehemalige Suhrer freuen wir uns mit euch!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Gratulation zum tollen Wahlerfolg, als ehemalige Suhrer freuen wir uns mit euch!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von elbaner zu Zukunft für Suhr</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/09/27/zukunft-fur-suhr/#comment-83</link>
		<dc:creator>elbaner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 20:56:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://echosuhrerchopf.wordpress.com/?p=1145#comment-83</guid>
		<description>Was meint «ächt» Herr Zimmermann mit «demokratischen Spielregeln» und «offene und faire Gesprächskultur»? Etwa so wie er den Wahlkampf geführt hat? Denn dann können wir darauf verzichten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was meint «ächt» Herr Zimmermann mit «demokratischen Spielregeln» und «offene und faire Gesprächskultur»? Etwa so wie er den Wahlkampf geführt hat? Denn dann können wir darauf verzichten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Urs Zimmermann zu Zukunft für Suhr</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/09/27/zukunft-fur-suhr/#comment-82</link>
		<dc:creator>Urs Zimmermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://echosuhrerchopf.wordpress.com/?p=1145#comment-82</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren von Zukunft Suhr

Ich gratuliere euch im Namen der IG echt Suhr zu eurem Wahlerfolg. Nach intensivem Wahlkampf, mit spitzer Feder auf beiden Seiten, müssen wir neidlos zugestehen, dass das Ergebnis nun bei allen drei Gemeindegremien gleich lautet und für euch spricht. 

Eine Mehrheit in Gemeinderat, Schulpflege und Fiko ist mit einer grossen Verantwortung verbunden. Ich bin mir sicher, dass ihr euch dies bewusst seid. Wir von unserer Seite werden die demokratischen Spielregeln einhalten. Und als FDP-Präsident kann ich versichern, dass sich die FDP weiterhin aktiv in den Suhrer Politgeschäften betätigen wird. Gleichzeitig hoffe ich aber auch auf eine offene und faire Gesprächskultur. 

Freundliche Grüsse
Urs Zimmermann
IG echt Suhr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren von Zukunft Suhr</p>
<p>Ich gratuliere euch im Namen der IG echt Suhr zu eurem Wahlerfolg. Nach intensivem Wahlkampf, mit spitzer Feder auf beiden Seiten, müssen wir neidlos zugestehen, dass das Ergebnis nun bei allen drei Gemeindegremien gleich lautet und für euch spricht. </p>
<p>Eine Mehrheit in Gemeinderat, Schulpflege und Fiko ist mit einer grossen Verantwortung verbunden. Ich bin mir sicher, dass ihr euch dies bewusst seid. Wir von unserer Seite werden die demokratischen Spielregeln einhalten. Und als FDP-Präsident kann ich versichern, dass sich die FDP weiterhin aktiv in den Suhrer Politgeschäften betätigen wird. Gleichzeitig hoffe ich aber auch auf eine offene und faire Gesprächskultur. </p>
<p>Freundliche Grüsse<br />
Urs Zimmermann<br />
IG echt Suhr</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anonym zu Richtungswahl?</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/09/17/richtungswahl/#comment-80</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:42:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://echosuhrerchopf.wordpress.com/?p=914#comment-80</guid>
		<description>Schade, dass ihr eure Artikel nicht mit Name des Verfassers schreiben könnt. Ihr versteckt euch wohl gerne in der Anonymität und versucht euch mit Verdiensten der andern zu krönen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass ihr eure Artikel nicht mit Name des Verfassers schreiben könnt. Ihr versteckt euch wohl gerne in der Anonymität und versucht euch mit Verdiensten der andern zu krönen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Heinz Härdi, AZ zu Wahlpodium, Freitag, 28.8.2009, 19.30 Uhr Feldaula; Jetzt können Sie die Fragen stellen</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/08/20/wahlpodium-freitag-28-8-2009-19-30-uhr-feldaula-jetzt-konnen-sie-die-fragen-stellen/#comment-72</link>
		<dc:creator>Heinz Härdi, AZ</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:38:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://echosuhrerchopf.wordpress.com/?p=601#comment-72</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Thema «Fusion» scheidet die Geister&lt;/strong&gt;

Zwei Welt- respektive «Suhrsichten» offenbarten sich am Wahlpodium in der Aula Feld in Suhr. Vor allem darüber, wie das Thema «Gemeindefusion» behandelt werden soll, gehen die Meinungen auseinander.
Unkonventionell führte Walter Vogt durch die von rund 60 Suhrerinnen und Suhrern besuchte Wahlveranstaltung. So liess er in einem ersten Durchgang die Gemeinderats-kandidatinnen und -kandidaten aufstehen und bat sie, sich zu verschiedenen Themen zu positionieren. Wer lebt schon wie lange in Suhr? In wievielen Vereinen ist man dabei? Wie viele Jahre verbrachte man im Ausland? Und so weiter.
Für «echt Suhr» traten Gemeindeammann Beat Rüetschi, bisher, FDP, Michel Hämmerli, neu, FDP, Willy Hüssy, neu, SVP, und Carmen Suter, neu, parteilos, an. Auf der Seite von «Zukunft Suhr» waren es Vizeammann Barbara Gloor Estermann, bisher, parteilos, Jürg Hertig, bisher, parteilos, und Marco Genoni, parteilos, neu. 
Wohin steuert Suhr?
Richtig spannend wurde es im konventionell geführten Podiumsgespräch. Am deutlichsten waren die unterschiedlichen Meinungen beim Thema «Gemeindefusion». Barbara Gloor vermisst ein Leitbild für die Gemeinde, eine Auslegeordnung. «Man kann doch nicht schon am Anfang Ja oder Nein zu einer Fusion sagen», meinte sie. Beat Rüetschi hingegen ist der Ansicht, eine Fusion sei der falsche Weg. «Das gefährdet die Eigenständigkeit der Gemeinde», sagte er. Und: «Ich will nicht, dass ich in einer fusionierten Gemeinde nichts mehr zu sagen habe.» Solange die Verwaltung funktioniert, sehe er keine Notwendigkeit einer Fusion.
Keine Energie verschwenden
Laut Marco Genoni stehe man am Anfang eines langen Prozesses, es brauche eine gewisse Offenheit in der Frage. Als Mitglied der Finanzkommission sehe er aber, dass die Gemeinde in Anbetracht der vielen Vorgaben seitens des Kantons ohnehin nicht viel Spielraum habe. Für Carmen Suter ist die Fusion kein Thema. Insbesondere das Argument, der Steuerfuss würde sinken, hinterfragte sie, «denn auch in Aarau stehen grosse Investitionen an».
Laut Willy Hüssy stehe Suhr gut da. «Anstatt viel Energie in Fusionsabklärungen zu stecken, sollten wir die besser für die Lösung anderer Probleme verwenden. Michael Hämmerli stört sich an der Polemik, die beim Thema anklingt. So würden Fusionswillige als Fortschrittlich dargestellt, wer jedoch Bedenken äussert, gelte als rückständig. Er habe jedoch wenig Argumente gehört, die für eine Fusion sprechen würden.
Zusammenarbeit oder Fusion?
Jürg Hertig stellte klar, dass «Zunkunft Suhr» nicht ungeprüft eine Fusion wolle. Man müsse erst herausfinden, was das Volk will. Ihn stört, dass die verstärkte Zusammen-arbeit mit Buchs und Gränichen wie sie vom Gemeinderat verkündet worden ist, nicht demokratisch abgestützt sei. Diese Kritik mochte Carmen Suter nicht teilen: «Was soll denn an dieser verstärkten Zusammenarbeit mit jenen Gemeinden schlecht sein?» fragte sie rhetorisch.
Während der gut einstündigen Diskussion wurden zahlreiche andere Themen gestreift und die Kandidaten äusserten sich auch dazu, was sie im Gemeinderat bewirken wollen. Man erhielt in kurzer Zeit ein gutes Bild von den Gemeinderatskandidaten.
Auf grosses Interesse stiess danach auch die Vorstellungsrunde der Kandidierenden für die Schulpflege und die Finanzkommission. Während in der Schulpflegerunde das Thema «Gewalt an der Schule» breit diskutiert wurde, landete man in der Finanzkommissionsrunde zuletzt wiederum beim Thema Gemeindefusion.
 
Quelle: Aargauer Zeitung, 31.8.2009</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema «Fusion» scheidet die Geister</strong></p>
<p>Zwei Welt- respektive «Suhrsichten» offenbarten sich am Wahlpodium in der Aula Feld in Suhr. Vor allem darüber, wie das Thema «Gemeindefusion» behandelt werden soll, gehen die Meinungen auseinander.<br />
Unkonventionell führte Walter Vogt durch die von rund 60 Suhrerinnen und Suhrern besuchte Wahlveranstaltung. So liess er in einem ersten Durchgang die Gemeinderats-kandidatinnen und -kandidaten aufstehen und bat sie, sich zu verschiedenen Themen zu positionieren. Wer lebt schon wie lange in Suhr? In wievielen Vereinen ist man dabei? Wie viele Jahre verbrachte man im Ausland? Und so weiter.<br />
Für «echt Suhr» traten Gemeindeammann Beat Rüetschi, bisher, FDP, Michel Hämmerli, neu, FDP, Willy Hüssy, neu, SVP, und Carmen Suter, neu, parteilos, an. Auf der Seite von «Zukunft Suhr» waren es Vizeammann Barbara Gloor Estermann, bisher, parteilos, Jürg Hertig, bisher, parteilos, und Marco Genoni, parteilos, neu.<br />
Wohin steuert Suhr?<br />
Richtig spannend wurde es im konventionell geführten Podiumsgespräch. Am deutlichsten waren die unterschiedlichen Meinungen beim Thema «Gemeindefusion». Barbara Gloor vermisst ein Leitbild für die Gemeinde, eine Auslegeordnung. «Man kann doch nicht schon am Anfang Ja oder Nein zu einer Fusion sagen», meinte sie. Beat Rüetschi hingegen ist der Ansicht, eine Fusion sei der falsche Weg. «Das gefährdet die Eigenständigkeit der Gemeinde», sagte er. Und: «Ich will nicht, dass ich in einer fusionierten Gemeinde nichts mehr zu sagen habe.» Solange die Verwaltung funktioniert, sehe er keine Notwendigkeit einer Fusion.<br />
Keine Energie verschwenden<br />
Laut Marco Genoni stehe man am Anfang eines langen Prozesses, es brauche eine gewisse Offenheit in der Frage. Als Mitglied der Finanzkommission sehe er aber, dass die Gemeinde in Anbetracht der vielen Vorgaben seitens des Kantons ohnehin nicht viel Spielraum habe. Für Carmen Suter ist die Fusion kein Thema. Insbesondere das Argument, der Steuerfuss würde sinken, hinterfragte sie, «denn auch in Aarau stehen grosse Investitionen an».<br />
Laut Willy Hüssy stehe Suhr gut da. «Anstatt viel Energie in Fusionsabklärungen zu stecken, sollten wir die besser für die Lösung anderer Probleme verwenden. Michael Hämmerli stört sich an der Polemik, die beim Thema anklingt. So würden Fusionswillige als Fortschrittlich dargestellt, wer jedoch Bedenken äussert, gelte als rückständig. Er habe jedoch wenig Argumente gehört, die für eine Fusion sprechen würden.<br />
Zusammenarbeit oder Fusion?<br />
Jürg Hertig stellte klar, dass «Zunkunft Suhr» nicht ungeprüft eine Fusion wolle. Man müsse erst herausfinden, was das Volk will. Ihn stört, dass die verstärkte Zusammen-arbeit mit Buchs und Gränichen wie sie vom Gemeinderat verkündet worden ist, nicht demokratisch abgestützt sei. Diese Kritik mochte Carmen Suter nicht teilen: «Was soll denn an dieser verstärkten Zusammenarbeit mit jenen Gemeinden schlecht sein?» fragte sie rhetorisch.<br />
Während der gut einstündigen Diskussion wurden zahlreiche andere Themen gestreift und die Kandidaten äusserten sich auch dazu, was sie im Gemeinderat bewirken wollen. Man erhielt in kurzer Zeit ein gutes Bild von den Gemeinderatskandidaten.<br />
Auf grosses Interesse stiess danach auch die Vorstellungsrunde der Kandidierenden für die Schulpflege und die Finanzkommission. Während in der Schulpflegerunde das Thema «Gewalt an der Schule» breit diskutiert wurde, landete man in der Finanzkommissionsrunde zuletzt wiederum beim Thema Gemeindefusion.</p>
<p>Quelle: Aargauer Zeitung, 31.8.2009</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lienhard zu Wahlpodium, Freitag, 28.8.2009, 19.30 Uhr Feldaula; Jetzt können Sie die Fragen stellen</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/08/20/wahlpodium-freitag-28-8-2009-19-30-uhr-feldaula-jetzt-konnen-sie-die-fragen-stellen/#comment-71</link>
		<dc:creator>lienhard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 09:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://echosuhrerchopf.wordpress.com/?p=601#comment-71</guid>
		<description>Ein guter Anlass: Rund 75 interessierte Personen aus allen politischen Lagern und allen Generationen liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen, die Kandidaten einmal nebeneinander zu sehen. Vergleichen zu können, wie argumentiert wird, wie die in den Wahlkampfunterlagen oft schön tönenden Rezepte umgesetzt werden wollen, war spannend. Der Moderator Walter Vogt vermochte die Runde gekonnt aufzulockern, stoppte allzu langfädige Politikerstatements und forderte die Kandidatinnen und Kandidaten auf ihre persönliche Position auf den Punkt zu bringen.
Dabei fiel auf, dass die bisherig bereits in den Behörden aktiven Personen einen riesigen Vorsprung hatten vor den Neuen, nicht überraschend zwar als Erkenntnis, aber gleichwohl auffällig. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und auch lokale Politik ist komplexer als Vielen lieb ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Anlass: Rund 75 interessierte Personen aus allen politischen Lagern und allen Generationen liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen, die Kandidaten einmal nebeneinander zu sehen. Vergleichen zu können, wie argumentiert wird, wie die in den Wahlkampfunterlagen oft schön tönenden Rezepte umgesetzt werden wollen, war spannend. Der Moderator Walter Vogt vermochte die Runde gekonnt aufzulockern, stoppte allzu langfädige Politikerstatements und forderte die Kandidatinnen und Kandidaten auf ihre persönliche Position auf den Punkt zu bringen.<br />
Dabei fiel auf, dass die bisherig bereits in den Behörden aktiven Personen einen riesigen Vorsprung hatten vor den Neuen, nicht überraschend zwar als Erkenntnis, aber gleichwohl auffällig. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und auch lokale Politik ist komplexer als Vielen lieb ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von AZ vom 26.8.2009 zu Greift FDP Guignard nach dem Gemeindeammann-Sitz von Beat Rüetschi?</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/08/24/greift-fdp-guignard-nach-dem-gemeindeamman-sitz-von-beat-ruetschi/#comment-70</link>
		<dc:creator>AZ vom 26.8.2009</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 19:27:03 +0000</pubDate>
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		<description>VORZEICHEN DER FUSION SUHR-AARAU?
In Suhr streiten sich die überparteilichen Gruppierungen &quot;echt Suhr&quot; und &quot;Zukunft Suhr&quot; um die Sitze im Gemeinderat und in den Kommissionen. Nun scheint auch der Aarauer Stadtammann Marcel Guignard mitzumischen, denn an der Suhrer Tramstrasse hängt sein Wahlplakat. &quot;Greift FDP-Guignard nach dem Gemeindeammann-Sitz von Beat Rüetschi?&quot; fragt sich der Internet-Blogger (echosuhrerchopf.wordpress.com) provokativ und macht sich Gedanken über dessen Wählbarkeit. &quot;Wäre Guignard nach den neuen kantonalen Bestimmungen der Gemeindereform (Gerag) wirklich wählbar?&quot; Oder will Guignard die Suhrer schon mal sanft auf eine Fusion von Suhr mit Aarau vorbereiten? Ein heikles Thema, das die Geister scheidet. Nichts gegen Marcel Guignard: Aber liebe Suhrer Stimmberechtigte: Bitte wählt Guignard nicht, denn (noch?) ist er nicht wählbar...(AZ)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>VORZEICHEN DER FUSION SUHR-AARAU?<br />
In Suhr streiten sich die überparteilichen Gruppierungen &#8222;echt Suhr&#8220; und &#8222;Zukunft Suhr&#8220; um die Sitze im Gemeinderat und in den Kommissionen. Nun scheint auch der Aarauer Stadtammann Marcel Guignard mitzumischen, denn an der Suhrer Tramstrasse hängt sein Wahlplakat. &#8222;Greift FDP-Guignard nach dem Gemeindeammann-Sitz von Beat Rüetschi?&#8220; fragt sich der Internet-Blogger (echosuhrerchopf.wordpress.com) provokativ und macht sich Gedanken über dessen Wählbarkeit. &#8222;Wäre Guignard nach den neuen kantonalen Bestimmungen der Gemeindereform (Gerag) wirklich wählbar?&#8220; Oder will Guignard die Suhrer schon mal sanft auf eine Fusion von Suhr mit Aarau vorbereiten? Ein heikles Thema, das die Geister scheidet. Nichts gegen Marcel Guignard: Aber liebe Suhrer Stimmberechtigte: Bitte wählt Guignard nicht, denn (noch?) ist er nicht wählbar&#8230;(AZ)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lienhard zu Greift FDP Guignard nach dem Gemeindeammann-Sitz von Beat Rüetschi?</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/08/24/greift-fdp-guignard-nach-dem-gemeindeamman-sitz-von-beat-ruetschi/#comment-69</link>
		<dc:creator>lienhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 06:57:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://echosuhrerchopf.wordpress.com/?p=627#comment-69</guid>
		<description>Nein, Stadtammann Marcel Guignard ist in Suhr nicht wählbar. Die unbekannten Plakatierer scheinen nur verwirren zu wollen, was ihnen offenbar gelungen ist. Aber die Haltung des freisinnigen Aarauer Stadtammanns zur Frage der Fusion weicht gleichwohl markant ab von derjenigen der FDP Suhr. Am Maienzugsbankett führte er aus:&lt;b&gt; &lt;blockquote cite=&quot;&quot;&gt; &quot;Ich meinte, es wäre sogar langsam an der Zeit, die Familie noch etwas zu vergrössern und zu verjüngen, damit wir alle zusammen stärker werden – z. B. im nationalen Standortwettbewerb. Mitgerissen von der Festlaune und darum etwas übermütig würde ich (entgegen aller political correctness) gerne auch die Buchser, Suhrer, Entfelder, Erlinsbacher, Küttiger, Bibersteiner und die acht weiteren Gemeinden, die gemäss Bund zu unserer Agglomeration zählen, einladen, sich zu überlegen, ob nicht auch sie mit uns eine Familie gründen möchten. 

Dass Mitglieder z. B. einer «IG echt Suhr» das anders sehen, ist ihr gutes Recht und hat mich auch nicht «echt suuhr» gemacht.

Freuen würde es mich aber trotzdem, wenn wir über die Vor- und Nachteile einer Heirat unvoreingenommen eine ernsthafte Debatte führen könnten. Das neue Eherecht zeigt doch, dass man heute heiraten kann, ohne die Identität und den Namen aufgeben zu müssen. Wie auch immer diese Geschichte ausgeht: Die Delegationen unserer Nachbardörfer sind uns auch in Zukunft am Maienzug immer herzlich willkommen.&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;/b&gt;

Dem ist nicht viel beizufügen. Ausser, dass die Frage von Gemeindezusammenschlüssen wirklich kein parteipolitisches Thema ist. Darauf hat ein Kommentator auf einen früheren Artikel in diesem Blog (&lt;a href=&quot;http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2008/12/01/fusion-als-zukunft/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Fusion als Zukunft&lt;/a&gt;) bereits hingewiesen unter Verweis auf ein Interview mit der FDP Regierungsratskandidatin Doris Fischer-Täschler.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Stadtammann Marcel Guignard ist in Suhr nicht wählbar. Die unbekannten Plakatierer scheinen nur verwirren zu wollen, was ihnen offenbar gelungen ist. Aber die Haltung des freisinnigen Aarauer Stadtammanns zur Frage der Fusion weicht gleichwohl markant ab von derjenigen der FDP Suhr. Am Maienzugsbankett führte er aus:<b><br />
<blockquote cite=""> &#8222;Ich meinte, es wäre sogar langsam an der Zeit, die Familie noch etwas zu vergrössern und zu verjüngen, damit wir alle zusammen stärker werden – z. B. im nationalen Standortwettbewerb. Mitgerissen von der Festlaune und darum etwas übermütig würde ich (entgegen aller political correctness) gerne auch die Buchser, Suhrer, Entfelder, Erlinsbacher, Küttiger, Bibersteiner und die acht weiteren Gemeinden, die gemäss Bund zu unserer Agglomeration zählen, einladen, sich zu überlegen, ob nicht auch sie mit uns eine Familie gründen möchten. </p>
<p>Dass Mitglieder z. B. einer «IG echt Suhr» das anders sehen, ist ihr gutes Recht und hat mich auch nicht «echt suuhr» gemacht.</p>
<p>Freuen würde es mich aber trotzdem, wenn wir über die Vor- und Nachteile einer Heirat unvoreingenommen eine ernsthafte Debatte führen könnten. Das neue Eherecht zeigt doch, dass man heute heiraten kann, ohne die Identität und den Namen aufgeben zu müssen. Wie auch immer diese Geschichte ausgeht: Die Delegationen unserer Nachbardörfer sind uns auch in Zukunft am Maienzug immer herzlich willkommen.&#8220;</p></blockquote>
<p></b></p>
<p>Dem ist nicht viel beizufügen. Ausser, dass die Frage von Gemeindezusammenschlüssen wirklich kein parteipolitisches Thema ist. Darauf hat ein Kommentator auf einen früheren Artikel in diesem Blog (<a href="http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2008/12/01/fusion-als-zukunft/" rel="nofollow">Fusion als Zukunft</a>) bereits hingewiesen unter Verweis auf ein Interview mit der FDP Regierungsratskandidatin Doris Fischer-Täschler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Zugezogener zu Die Irrtümer von &#8222;echt Suhr&#8220;; 6. Teil, Die Sache mit der Mentalität</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/08/18/die-irrtumer-von-echt-suhr-6-teil-die-sache-mit-der-mentalitat/#comment-67</link>
		<dc:creator>Zugezogener</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:55:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://echosuhrerchopf.wordpress.com/?p=554#comment-67</guid>
		<description>ich bin vor 6 Jahren nach Suhr gekommen. Bin ich jetzt schon Suhrer oder schaffe ich das echt nie? Die Behörden sollten für alle Einwohner da sein, dafür wähle ich lieber Zukunft Suhr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin vor 6 Jahren nach Suhr gekommen. Bin ich jetzt schon Suhrer oder schaffe ich das echt nie? Die Behörden sollten für alle Einwohner da sein, dafür wähle ich lieber Zukunft Suhr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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