Echo vom Suhrerchopf

Der Blog der SP Suhr

Archiv für die Kategorie ‘Verkehr’

An die Gemeindeversammlung: Nein zum Traktandum 3 – Werkhoferweiterung an diesem Ort

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 22. November 2009

Nochmals liebe Suhrerinnen und Suhrer: Traktandum 3 der Gemeindeversammlung vom nächsten Donnerstag; Erweiterung Werkhof mit Verlegung des Altstoffsammelplatzes muss abgelehnt werden. Warum: Für 2,755 Mio Franken sollen wir eine bescheidene Verbesserung der Platzverhältnisse im Werkhof erhalten und einenAltstoffsammelplatz an zentralster Lage im Dorf. Alte Flaschen, stinkende Büchsen, Altkleider, rostige Velos und Bauschutt dort im Dorfzentrum des stolzen Suhr. Die oft nur selten benötigten Geräte und Maschinen des Bauamtes sollen alle an Ort sein, im Dorfzentrum beim teuersten Land in Suhr. Früher nannte man sowas Schildbürgerstreich. Den Rest des Beitrags lesen »

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2,755 Mio für Entsorgung und Werkhofausbau am falschen Ort sind zu teuer

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 12. November 2009

Das echo hat sich schon einmal geäussert zur aktuellen Gemeindversammlungsvorlage: Erweiterung Werkhof/Entsorgungsplatz. Und die konkrete Vorlage macht die Sachlage noch deutlicher: Es geht nicht nur darum, dass die Platzverhältnisse bei der Entsorgungsstelle eng sind und Handlungsbedarf besteht, um vernüftig arbeiten zu können. Es geht vor allem darum wie und wo man das Problem löst. Die billigste Lösung ist selten die beste und wenn sogar die „billigste“ Lösung 2,755 Mio kostet und dann niemanden befriedigt, ist diese Lösung zu teuer! Das findet offenbar nun auch die Finanzkommission, die Rückweisung des Kreditbegehrens beantragt Berichte_Fiko_Traktandum 3. Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum muss die Hintere Bahnhofstrasse verlängert werden?

Verfasst von lienhard am 7. November 2009

Bahnhofareal_4Der Gemeinderat schlägt eine Verlängerung der Hinteren Bahnhofstrasse in die Bernstrasse Ost (weiss punktierte Linie im Plan links) für 1,12 Mio Franken vor. Warum soll denn für dieses brachliegende Land mit schlecht genutzten Lagergebäuden soviel Geld investiert werden? werden sich viele Suhrerinnen und Suhrer fragen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Entsorgungsstelle statt Tagesstrukturen und noch mehr Verkehr auf der Tramstrasse

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 5. September 2009

img_1850aBald gehört dieses Bild der Vergangenheit an. Schon lange spricht man davon, die durch die Tramstrasse zweigeteilte Gemeinde nachher zusammenführen zu wollen. Massnahmen und Verkehrsknoten werden diskutiert. Das Ziel, und hier scheinen sich doch alle einig zu sein, ist die gute Überquerungsmöglichkeit auch für Schülerinnen, Velofahrer und Rentnerinnen.

Dann ist aber kaum mehr verständlich, dass man mitten im Dorfzentrum die Einfahrt auf einen EntsorgungsplTramstrasse2009_2atz plant und damit die Probleme an dieser neuralischen Stelle weiter erhöht! Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Irrtümer von „echt Suhr“; 3. Teil, Raumplanung und Verkehr

Verfasst von lienhard am 12. August 2009

region-aarau2Ja, die heutige Zonenplanung und Bauordnung ist auf Suhr beschränkt, weil es in den aktuellen Strukturen nicht anders möglich war. Vieles wurde gelöst, einiges gut anderes weniger. Die WSB-Verlegung ist weitgehend vom Kanton geplant und hat mit der Ortsplanung bisher wenig zu tun gehabt. Erst bei den heute anstehenden Anschlussprojekten sind die lokalen Anliegen gut einzubringen.   Den Rest des Beitrags lesen »

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Workshop Zukunft Tramstrasse

Verfasst von lienhard am 3. März 2009

die fragestellung des gemeinderates in der vernehmlassung zur strassenquerung mitteldorfstrasse/tramstrasse musste fragen zur gesamten tramstrassengestaltung aufwerfen. zukunft suhr nimmt den ball auf! Den Rest des Beitrags lesen »

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Tramstrassenquerung beim Schulhaus: Kreisel, Mittelstreifen oder …

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 7. Februar 2009

Der Gemeinderat wendet sich in einer Umfrage an die Bevölkerung: Kreisel oder Mittelstreifen sei die Frage. Die Frage ist wohl, wie für die Schülerinnen und Schüler, welche täglich in Scharen die Tramstrasse gerade zu Stosszeiten zu queren haben, die grösstmögliche Sicherheit garantiert werden kann.

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Zu prüfen wäre aber unter dem Blickwinkel der Sicherheit auch eine Verbreiterung der Unterführung mit einer klaren Velo und Fussgängerspur. Der Autoverkehr auf der Tramstrasse wird in Zukunft kaum abnehmen. Heute wäre Gelegenheit, mit der Anpassung der Tramstrasse gleich auch diese zukunftsträchtige Lösung zumindest ernsthaft zu prüfen. Was meinen Sie?

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Autobahnen für das Volk?

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 2. September 2008

Nun soll nach dem Willen unseres Gemeindeammanns auch Suhr einen Autobahnanschluss erhalten. Zwar noch nicht sofort, aber doch nach einem Ausbau der A1 auf sechs Spuren (wer hat denn das beschlossen??). So frei nach dem Motto: Gebt den Autos die Strassen, die sie wollen.

Als ob Strassenbau schon je Verkehrsprobleme gelöst hätte. Natürlich tönt es bestechend, dass alle Wynentaler nicht zuerst über den Suhrer Kreuz-Bären-Knoten fahren sollen, um auf die Autobahn zu gelangen, dann wäre Suhr das Problem los…..oder doch nicht? Wenn auch alle Aarauer dann nicht mehr lange via Aaretalstrasse nach Hunzenschwil oder via Distelberg nach Kölliken, sondern via Tramstrasse Suhr auf die Autobahn fahren, was haben wir in Suhr dann gewonnen? Oder wenn dann plötzlich die Lastwagen aus dem Fricktal via Staffelegg/Staffeleggzubringer entdecken, dass man via Tramstrasse Suhr am schnellsten auf der A1 ist, was dann?

Die Lösungsvorschläge für Verkehrsprobleme in Suhr müssen die Einwohner, die Schülerinnen und Schüler, den Langsamverkehr in den Vordergrund stellen, Autobahnzubringer brauchen wir nicht!

 

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Bus Aktien verkaufen?

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 7. August 2008

Die FDP Suhr verlangt vom Gemeinderat im SUHR PLUS die Vorlage des Verkaufs der Aktie der Busbetriebe (BBA), dies unabhängig vom Ausgang der Abstimmung über dieselbe Frage in Aarau.

Das macht keinen Sinn: In Suhr stehen, wenn die WSB Haltestelle Schweizerhof wegfällt und das Tram nicht mehr durch die Strasse fährt, wichtige Weichestellungen im Bereich der Linienführung an. Jetzt die Aktien zu verkaufen und damit jeden Einfluss auf das Unternehmen zu verlieren, ist unsinnig. Wohl ist der Anteil Suhrs sehr klein und bringt Suhr allein wenig. Allerdings ist auch der mutmassliche Erlös (Verkehrswert vielleicht maximal Fr. 135′900 entsprechend dem Nominalwert der 1359 Aktien , vielleicht sogar weniger) mehr als bescheiden.

Zusammen mit Aarau und den anderen Gemeinden hält Suhr weit über der Hälfte der Aktien. Dies gibt letztlich für die Offerten der BBA im Rahmen der Ausschreibung für die Angebote zur Linienführung nach Wünschen der Gemeinden wichtige Gewichte. Diesen Trumpf heute aufzugeben ist fahrlässig. Auch gibt es keine Interessenkollision, weil der Kanton und nicht die Gemeinden letztlich über den Zuschlag befinden.

Geben wir heute nicht leichtsinnig und verfrüht Einflussmöglichkeiten auf.

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WSB Verlegung und so

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 13. Juli 2008

Ja nun hat sie begonnen, die WSB-Verlegung und all die Nebenprojekte: Alle Badibesucher sehen augenfällig, dass sich etwas tut, die SBB Brücke dort ist schon weg. Auf der Tramstrasse ist es noch ruhig, beinahe zu ruhig. Was soll nun dort geschehen? Das Rausreissen der WSB-Schienen bringt noch keine wesentliche Verbesserungen für Suhr, erst für die Autofahrer, die künftig nicht mehr unvermittelt vor einem Triebwagen der WSB stehen.

Das aber wollen wir ja nicht, wir wollen, dass neben der Eliminierung der Verkehrsgefährdung auch die Wohnqualität in Suhr steigt, die Schulwege sicherer werden, die Wohnteile Suhr Ost und Suhr West wieder zusammenwachsen und trotzdem die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht schlechter wird.

Wo sind die Konzepte der BBA? Wie schnell kommt man vom Dorf nach Aarau? Inwiefern verschlechtert sich unser Einfluss auf die BBA Offerte, wenn wir unsere bisherigen Anteile an der BBA mit dem Kanton verkaufen, wie das offenbar auch die Absicht von Suhr sein soll? Die eingesetzte Begleitgruppe wird schnell auch die Öffentlichkeit darüber informieren, was geplant wird und was nicht.

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