Echo vom Suhrerchopf

Der Blog der SP Suhr

Archiv für die Kategorie ‘politische Kultur’

Einbürgerungen 2. Teil

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 2. Dezember 2009

Der Regierungsrat hat auf Beschwerde entschieden, dass die Gemeindeversammlung in Suhr nochmals wird über die im letzten Juni verweigerten drei Einbürgerungen entscheiden müssen, der Gemeinde Suhr bleiben Verfahrenskosten von über Fr. 10′000.

Die Vorgeschichte ist schnell erzählt: Weil ein junger Suhrer von einem aus dem Kosovo stammenden Jugendlichen niedergeschlagen und schwer verletzt worden war, verweigerte die Gemeindeversammlung auf Antrag des Vaters des Jugendlichen, der im Vorstand der FDP Suhr war, drei völlig unbescholtenen Jugendlichen aus  Serbien-Montenegro die Einbürgerung, um „ein Zeichen zu setzen“. Das echo hat schon darüber berichtet (am 18.6.09,  am 23.6.09, am 16.11.09). Nun hat der Regierungsrat nach einem Nichtentscheid des Verwaltungsgerichtes (mangels Zuständigkeit) erfreulich schnell entschieden, das Resultat überrascht niemanden, der an unsere Gesetze glaubt. Es war mit Sicherheit so zu erwarten, auch dass die Gemeinde nun die Kosten des Verfahrens von über 10′000 Franken zu tragen hat. Wie war das doch an der letzten Gemeindeversammlung , als die FDP das Budget durch Budgetstreichungsanträge im Unterhalt der Badi um einige tausend Franken zu entlasten versuchte. Wer spart hier Geld und wer wirft es zum Fenster hinaus, um seine Ausländerfeindlichkeit populistisch auszuschlachten?

Das „gesetzte Zeichen“ ist verblasst, schreibt die AZ. Das echo meint nach wie vor, dass sich die politisch schwierigen Fragen von Integration, Einbürgerung und Jugendgewalt nicht auf Stammtischniveau lösen lassen. Wer glaubt, daraus seine politische Suppe kochen zu können, ist auf dem Holzweg. Das echo ist zuversichtlich, dass eine Mehrheit der Gemeindeversammlungsteilnehmer diesen falschen, demagogischen Rezepten nicht nochmals aufliegt und die Einbürgerungen im nächsten Juni vornimmt. Es bleibt die Erkenntnis, dass die Gemeindeversammlung nicht vor derartigen Bauchentscheiden gefeit ist und es bleiben Kosten zu Lasten aller Steuerzahlenden in Suhr. Wo wohl die FDP dieses Geld wieder einzusparen versucht?

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Ein Zeichen gesetzt

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 16. November 2009

SecondosWas um Himmels Willen haben denn die jubelnden U17 Fussballweltmeister im Schweizer Dress in Nigeria mit Suhr zu tun, werden Sie fragen.

Nichts- oder doch? Weil der Torschütze im Final Haris Seferovic im Sommer nicht eingebürgert worden wäre, hätte er dies in Suhr versuchen müssen, weil sein Name mit -ic endet, weil eine Mehrheit in der Sommergemeindeversammlung in Suhr ein Zeichen gesetzt haben wollte, gegen Ausländer aus dem Balkan, gegen Fremde, und damit gegen Integration (das echo berichtete darüber). Nun haben die 17 jährigen Söhne meist von Migrantinnen und Migranten in Nigeria auch ein Zeichen gesetzt, eines das über die kleinliche Machtdemonstartion an der Gemeindeversammlung in Suhr hinausreicht, nachhaltiger ist und vielleicht auch einigen Suhrern die Augen öffnet. Junge und ältere Menschen mit Migrationshintergrund in der Schweiz sind mit überwiegender Mehrheit eine Bereicherung für unser Land, unsere Gesellschaft. Die Schweiz braucht sie, nicht nur im Fussball, aber dort auch. Auch unsere Arbeit wird in grosser Zahl von Leuten aus dem Ausland geleistet, ja in Konkurrenz zu uns Schweizern, aber es ist ja das hochgelobte Credo unserer Gesellschaft, dass Konkurrenz belebt, herausfordert zu guten und besseren Leistungen. So kann man sogar Weltmeister werden.

ausländer überallUnd es gibt auch eine kleine Minderheit der Ausländer, die die Regeln der Gesellschaft nicht einhält, dafür auch zur Rechenschaft gezogen werden muss und wird, wie die Schweizer, die sich nicht an die in einer demokratischen Gesellschaft von den Bürgerinnen und Bürgern aufgestellten Regeln und Gesetze halten.

In diesem Sinne hat Suhr noch etwas gutzumachen! Das Verwaltungsgericht hat sich zwar als unzuständig erklärt und den beschwerdeführenden Jugendlichen, die die Nichteinbürgerung angefochten haben, ein weiteres halbes Jahr im Ungewissen zugemutet. Aber es ist vorhersehbar, dass Suhr nochmals wird über die Einbürgerungen befinden müssen. Das echo hofft, dass es dann auch etwas zu feiern gibt.

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Auch der Himmel über Suhr ist gross genug.

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 27. Oktober 2009

Der Himmel über der Schweiz…meint das echo frei nach dem Plakat von Werber Frank Bodin. Ja, auch wenn man vom Suhrerchopf nur Kirchen, markante und weniger markante sieht, und weit und breit keine Minarette, Moscheen, Tempel und Synagogen, gilt dieser Spruch auch in Suhr. Auch hier leben Menschen mit den verschiedensten religiösen Bekenntnissen friedlich nebeneinander, unsere Kinder werden gemeinsam nach den gleichen Regeln unterrichtet, wobei man sich in der schulischen Integration sehr bewusst ist, dass es keine Integration in der Schweiz gibt, ohne auch zu den heimatlichen kulturellen und religiösen Wurzeln eine positive Beziehung zu haben. Es gibt keinen Grund, einzelnen religiösen Gemeinschaften andere Regeln aufzuerlegen als andern. Nur wenn wir diese unseren Grundrechten entsprechende Toleranz aufbringen sind wir auch legitimiert, von Immigranten zu fordern, dass sie die hiesigen Gebräuche akzeptieren und einhalten.  Die Glaubensfreiheit ist zu schützen, die Initiative gegen den Bau von Minaretten ist abzulehnen, in der Schweiz müssen wie bisher alle Religionsgemeinschaften im Rahmen der ordentlichen Rechtsordnung (Bauvorschriften) ihre Art des Glaubens ausüben dürfen.

Plakat_AL_thumb_300x500Es ist dabei bedauerlich, dass häufiger über den Stil und allfällige Verbote von Plakaten diskutiert wird, als über den Inhalt von Initiativen. Auch wenn das Plakat der Minarettgegner den Werbemann Bodin zum künstlerisch wertvollen obigen Plakat herausgefordert haben dürfte und auch das Plakat für das Kriegsmaterialausfuhrverbot als gelungen Persiflage überzeugt. Nicht einzig auf die Art der Plakate sondern auf ihre Inhalte müssen politische Begehren geprüft werden. Auf den Inseratestil ist daher nicht weiter einzugehen, diesbezüglich bei der SVP abzukupfern wird sich auch für die JUSO längerfristig kaum lohnen. Es geht um die Inhalte: Das Verbot der Kriegsmaterialausfuhr erscheint dem echo dabei durchaus unterstützungswürdig. Arbeitsplätze im Land zu erhalten und sichern zu wollen mit der Produktion von Waffen, die vielfach denn auch nicht nur zum Einsatz bestimmt, sondern auch wirklich eingesetzt werden, erscheint dem echo denn auch genau so verwerflich wie die Sicherung des Finanzplatzes mit Steuerflüchtlingen. Das hat unser Land nicht nötig.

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Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt

Verfasst von lienhard am 17. Oktober 2009

Der Gemeinderat orientierte im Info-Forum vom 12. Oktober über die Geschäfte der Gemeindeversammlung, sachlich, z.T. über bereits bekannte Geschäfte, aber auch über Neues. Vielleich 50 Leute liessen sich informieren, ältere Mitbürger, einige mit persönlichen Interessen als Direktbetroffene. Viele auch, die sich mit echt Suhr engagiert und die Wahlen Ende September 2009 verloren haben.

Und die Wahlgewinner von Zukunft Suhr? Wo waren die? Nur wenige von Zukunft Suhr liessen sich informieren. Der Rest glänzte durch Abwesenheit. Natürlich waren noch zumindest teilweise Schulferien, waren viele noch weg, wenn die schwache Beteiligung aber Ausdruck dafür gewesen wäre, dass man ja nun die Wahlen gewonnen habe, und nun alles gut sei, sich zurücklehnen könne, man sich bis in 4 Jahren nicht mehr weiter zu engagieren habe, dann wird es schwierig.dran_bleiben

Das Infoforum ist ein Angebot, das genutzt werden kann oder nicht. Eine mangelhafte Mitbeteiligung an der politischen Diskussion wärend des laufenden Jahres generell wäre aber heikel und wird ins Auge gehen. Wer angetreten ist, die Geschicke der Gemeinde massgebend mitzubestimmen, wer von der Wählerschaft das Vertrauen erhalten hat, ist in der Pflicht, das auch zu tun! Politische Arbeit hört nach den Wahlen nicht auf, sondern sie fängt dort an. Dranbleiben heisst die Devise.  Dazu gehört eine gewisse Präsenz, Knochenarbeit auch wenn es mühsam erscheint und sich auch teilweise im Kreis dreht. Sonst ist das Vertrauen schneller weg als Vielen lieb ist. Ich freue mich darauf, Sie an der nächsten Gemeindeversammlung zu sehen.

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Suhr im Film

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 16. Oktober 2009

Filmportrait Ja so schön ist es in Suhr, eigentlich noch schöner, meint das echo. Suhr ist nämlich mehr als ein Werbefenster für das örtliche Gewerbe. Suhr hat mehr zu bieten als trockene Statements einiger Einwohner mit dem Gemeindeammann. Suhr hätte tatsächlich das Potential, in der Region eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen. Aber nur, wenn man nicht vor den Problemen die Augen verschliesst, sondern die Herausforderungen annimmt. Suhr ist lebendiger als der Film!

Aber Fussball im Brügglifeld ist bald Geschichte, Aarau baut im Torfeld und Suhr hat ausgezont; die KEBA ist dringend renovationsbedürftig. Der stolze Handballclub Suhr hat längst mit dem früheren Rivalen aus Aarau fusioniert und trug seine Meisterschaftsspiele auch schon vorher immer in Aarau aus. Die Bärenmatte bringt neben den lokalen Anlässen häufig nur Zweitklassiges nach Suhr. Suhr steht kulturell, sportlich und auch vom Dienstleitungsangebot (verständlicherweise) im Schatten des Nachbarn Aarau. Es spricht nicht für Grösse und Selbstbewusstsein, wenn man dies negiert und ausklammert.

Und Suhr hat auch als Einfallsachse des Wynentals nach Aarau, Richtung Staffelegg und auf die Autobahnzubringer Richtung Zürich und Bern gravierende Verkehrsprobleme. Verkehrslawinen, die sich trotz allen Bemühungen nur schwer auf den zunehmend besser ausgebauten öffentlichen Verkehr verlagern lassen. Suhr leidet unter den üblichen Problemen einer Agglomerationsgemeinde, Anonymisierung in Mehrfamilienhausquartieren, eine zunehmend grössere, lokal schlechter verankerte Pendler-Einwohnerzahl. Zu tiefer durchschnittlicher Steuerertrag bei tendenziell steigenden Verkehrs-, Infrastruktur-  und Sozialkosten. Die guten Anschlüsse nach Zürich, Basel und Bern sind Fluch und Segen gleichzeitig und verlangen neue Lösungen. Wie lässt sich Wohnqualität am Stadtrand von Aarau ausbauen, wieviel der dörflichen Struktur und Kultur lassen sich halten, wollen wir halten, ohne vor den Entwicklungen der Zukunft die Augen zu verschliessen.

Das Werbefilmchen über Suhr ist dabei wenig hilfreich. Selbst wenn die Kamera wie das echo zuest vom Suhrerchopf aus blickt.

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Taten statt Worte

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 1. Oktober 2009

Das echo verdankt die Gratulationen, auch diejenigen der politischen Gegner, soweit sie ehrlich gemeint sind. Der echte Suhrer Wahlkampfleiter Urs Zimmermann verspricht mit der Gratulation das Einhalten der demokratischen Spielregeln (hoffentlich, meint das echo), hofft auf eine offene Gesprächskultur und Gemeindeammann Beat Rüetschi will im Gemeinderat wieder Vertrauen aufbauen (war dies bisher im Gemeinderat denn nicht vorhanden? Und weshalb nicht? fragt sich das echo). Schwierig werde es in den nächsten 4 Jahren, meint der Präsident der SVP ernüchtert, man werde die Arbeit der Behörden noch kritischer hinterfragen.

Die schöne Gratulations-Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, geht dem echo spontan durch den Kopf: Für den Flugblatt-Rundumschlag in der letzten Woche übernimmt weiterhin niemand die Verantwortung, obwohl drei der in eine Behörde gewählten Mitglieder dem Vorstand von „echt Suhr“ angehören.  „Echt Suhr“ soll nach den Wahlen weiterbestehen? Was neben der Verweigerung einer Diskussion auch über die Fusion ist deren Programm? Wo stehen die parteilosen Gewählten in dieser vom Präsidenten der FDP geleiteten Organisation? Hier bleiben Fragen offen.

UBSVertrauen lässt sich nicht mit schönen Worten und teuren Inseraten aufbauen. Sollte es wirklich weg sein, wie bei der UBS, ist es sehr schwierig. Jeder hat eine zweite Chance verdient. Auch echt Suhr. Dahinter stecken auch Menschen… könnte man versucht sein zu schreiben. Ja, aber das echo möchten zuerst sehen, wer in Suhr was künftig anders macht. Wie bei der UBS wird es ohne eine Veränderung kaum gehen.

Das echo hätte auch  vor den Wahlen gerne gewusst, welchen Gesinnungsausweis man nach Meinung von „echt Suhr“ hätten leisten müssen, um in Suhr akzeptiert zu werden. Jetzt weiss es von den Wählerinnen und Wählern, dass die Gesinnung aller Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr nicht in Frage steht. Jetzt braucht es diese Antwort von „echt Suhr“ nicht mehr!

Aber das echo möchte zur Sachpolitik zurück: Es möchte künftig wieder die Argumente der FDP und SVP zu den Sachfragen kennen und hören. Nein sagen ohne Begründung und “es koste zuviel“ genügen als Argumente allein nicht mehr. Die Nagelprobe kommt bald, es wird sich zeigen, ob man nun versucht, in der Gemeindeversammlung die alten Mehrheiten zu aktivieren und alles zu bekämpfen, was von den (neuen) Behörden kommt, wie es die SVP schon indirekt androht. Die Stimmberechtigten haben gewählt, haben einen Auftrag erteilt. Dieser ist  auch von denen, die am Wochenende unterlegen sind, zu akzeptieren.

Dazu genügen Gratulationen nicht. Wenn diese aber den Start zu einer ehrlichen Auseinandersetzung der Meinungen und Argumente werden , wenn den guten Wünschen auch Taten folgen, dann darf sich Suhr freuen, dann ist Vertrauen auch in allen Behörden in Suhr wieder möglich. Dann sind Gratulationen und Harmoniewünsche mehr als ein hilfloser Versuch, der Wahlverlierer, den Schaden in Grenzen zu halten.

Das echo rät den Verantwortlichen von Zukunft Suhr, weder schnell zur Tagesordnung überzugehen noch in Machtpose aufzutrumpfen. Die Verantwortung verlangt auch nach Mässigung,  der Wahlkampf ist vorbei . Aber das Selbstbewusstsein für eine kritische Offenheit ist gestärkt und der Auftrag der Wähler nach einigen Veränderungen ist ernstzunehmen.

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Zukunft für Suhr

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 27. September 2009

Ja es gibt ein Zukunft für Suhr. Das echo ist erfreut, bestätigt und auch erleichtert, dass unser System funktioniert. Die Bürgerinnen und Bürger wollen eine Perspektive und erteilen Schlammschlachten eine klare Abfuhr.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr sind gewählt. Wahl-_und_Abstimmungsergebnisse_27.09.2009

Wahre Werte 5Das verpflichtet aber auch! Das echo verfällt nicht in Euphorie, versucht Triumpfgefühle in Grenzen zu halten. Auch bei diesem Wahlergebnis wird für die Zukunft entscheidend sein, ob die Gräben des Wahlkampfes schnell zugeschüttet werden können. Suhr hat es verdient.

Zukunft Suhr feiert ab 14.00 Uhr in der Aula des Schulhaus Feld.

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Suhr hat gewählt, jetzt müssen die Scherben weggewischt werden

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 26. September 2009

wahlkampf_529425Nein, das echo kennt den Wahlausgang noch nicht.

Deshalb schon heute diese Analyse, weil sie in Unkenntnis des Ausgangs erfolgt und der Wahlausgang dafür eigentlich keine Rolle spielt.

Gewinner dieses Wahlgangs sind die Einwohner dieser Gemeinde nur dann, wenn nach dieser Wahl alle bereit sind, wieder zusammenzuarbeiten. Bleibt der gehässige Wahlkampf-Stil der letzten Wochen, wird es schwierig werden, noch Leute für politische Fragen zu interessieren. Für die kleine lokale Politik müssen alle, die noch bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu engagieren, einen modus vivendi finden. Nicht duckmäuserisch einander nachdem Maul nachplappern, sondern mutig eigenständig seine Meinung vertreten, und dann aber Lösungen, gemeinsame Lösungen suchen. Dazu gehört auch, zu akzeptieren, dass es völlig unterschiedliche politische Meinungen gibt. Das echo hat in diesem Blog ausgeteilt, die Dinge beim Namen genannt, analysiert und gewertet, manchmal etwas frech, ironisch, augenzwinkernd zugespitzt. Um zu überzeugen, zu gewinnen, um Einfluss zunehmen auf die Politik, auf die Zukunft Suhrs. Dies wird es auch künftig tun. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hoppla, das Echo vom Suhrerchopf ist schuld…

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 23. September 2009

angerJemand muss ja schuld sein, dass einige Kandidatinnen und Kandidaten die Fassung verlieren und mit giftiger Zunge auf die Personen zielen (Flyer_echt Suhr[1]). Weil das echo die Irrtümer von „echt Suhr“ aufgelistet habe, sogar in 10 Folgen, das müsse man sich nicht gefallen lassen, hat die Umfrage der AZ ergeben ( Nicht alle Kandidaten stehen hinter dem Faltblatt). Den Rest des Beitrags lesen »

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Schlammschlacht und Scheinargumente; der Wahlkampf setzt einigen echt zu

Verfasst von lienhard am 22. September 2009

schlammschlachtHoppla: Jetzt werden einige Wahlkämpfer nervös, fürchten um ihre Stimmen, jetzt wird man böse, giftig gar. Jetzt dreht man noch etwas auf, in den letzten Tagen vor den Wahlen, damit vielleicht niemand mehr reagieren kann. Hier die „letzten Argumente“ von echt Suhr (Flyer_echt Suhr[1]).

Ja, das kannten wir schon in Suhr. Mit den am Wahlpodium und hier im Blog dargelegten Argumenten setzt sich echt Suhr nicht auseinander, nein, besser verbreitet man Unwahrheiten und Halbwahrheiten. Schade. Den Rest des Beitrags lesen »

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