Nachdem lienhard noch lobend erwähnt hat, dass dank „echt Suhr“ tatsächlich Leben in die Diskussion in die Frage der Fusion kommt, wird es Zeit, die Argumente von „echt Suhr“ , welche im SuhrPlus mit teuren Einlagen verbreitet worden sind, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei fallen Fehler und offensichtliche Falscheinschätzungen auf. Den Rest des Beitrags lesen »
Archiv für die Kategorie ‘Fusion’
Die Irrtümer von „echt Suhr“; 1. Teil
Verfasst von echovomsuhrerchopf am 8. August 2009
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Die Sache B. R.-Z., Gemeinderätin SVP, oder wo ist der Skandal?
Verfasst von echovomsuhrerchopf am 3. Juli 2009
Noch ist sie nicht ganz trocken, die Druckerschwärze in der Hochglanzbroschüre von „echt Suhr“ in der Juli Ausgabe des SuhrPlus, mit einer farbig lächelnden Gemeinderätin B.R., welche uns das wahre Suhr ans Herz legt. In der gleichen Zeit logierte sie im Untersuchungsgefängnis wegen des Verdachts auf erhebliche Vermögens- und Urkundendelikte, begangen im Amt als Mitarbeiterin auf dem Bezirksamt Aarau. Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in Fusion, Gemeindeversammlung, Wahlen, politische Kultur | Verschlagwortet mit : Beatrice Ris - Zimmerli, Delikte, SVP | 3 Kommentare »
echt Suhr?
Verfasst von lienhard am 7. Juni 2009
jetzt kommt bewegung in die diskussion. nach dem propagandistischen festhalten der gemeindeammänner von suhr, gränichen und buchs am bisherigen modell der punktuellen vertraglichen zusammenarbeit, hat buchs die behörde beauftragt, die fusion mit den nachbargemeinden zumindest ernsthaft zu prüfen. auch aarauer können sich ein sogar aktiveres werben um die nachbarn schon vorstellen. jetzt fürchten alt-gemeinderäte in suhr, dass die diskussion nicht mehr aufzuhalten ist: echt suhr ist ihre antwort; eine kampftruppe für den alleingang, für die unabhängigkeit, die basisdemokratische gemeindeversammlungsdemokratie, die kleinräumigkeit und übersichtlichkeit, aber auch für das bewahren des status quo, für die bekannte mehrgeleisige doppelspurigkeit in vielen öffentlichen aufgaben, die 2% gemeindeversammlungslegitimation, die krämerhafte misstrauische abgrenzung gegen nachbarn. ja vielleicht kommt nun die diskussion in gang, obwohl die wenigen gemeindeversammlungsbesucher im november 2008 das nicht prüfen wollten. ist es zufall, dass es v.a. alt behördemitglieder sind, die sich eine andere art der erfüllung der öffentlichen dienstleistungen als heute kaum vorstellen können? ja ich freue mich über „echt suhr“, weil dieser neue verein zeigt, dass die diskussion, wie die lokalen öffentlichen aufgaben zweckmässig organisiert werden sollen, sich nicht aufhalten lässt, und sie der breiten diskussion in der öffentlichkeit bedarf. das braucht positionen, meinungen und eine echte auseinandersetzung der vor- und nachteile aller modelle für die zukunft von suhr _ eben echt suhr. es ist aber die aufgabe der behörden, alle meinungen in suhr einzubeziehen, die diskussion offen zu führen analysen bereitzustellen, fachleute anzuhören und sich der demokratischen auseinandersetzung zu stellen. hier bin ich nicht so sicher, wie echt die demokratische gesprächsbereitschaft ist und wie stark sich auch behördemitglieder schon in den schützengräben eingegraben haben.
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Nun bewegt sich Aarau
Verfasst von echovomsuhrerchopf am 28. Mai 2009
SP Aarau fordert starke Regionalstadt

Bild AZ 28.5.09
Die Stadt Aarau soll «aktiv auf die Nachbargemeinden zugehen und mit ihnen in Fusionsverhandlungen eintreten». Dies fordert im Namen der SP-Fraktion Einwohnerrat Oliver Bachmann mit einer Motion. Den Rest des Beitrags lesen »
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Fusion als Zukunft?
Verfasst von lienhard am 1. Dezember 2008
Nein, prüfen will man die fusion nicht!…..weil die zeit nicht reicht, weil kein kredit vorhanden ist, weil man nicht hätte abstimmen dürfen über den verbindlichen Auftrag einer bevölkerungsumfrage weil, weil , weil man nicht will. nein das problem ist nicht, dass es für einen teil der bevölkerung beinahe nicht vorstellbar ist, mit nachbargemeinden zu fusionieren. das ist legitim: bei ortsansässigen, die ihr ganzes leben in suhr verbrachten, ihre ganze berufliche und/oder politische laufbahn in suhr machten.
verheerend und nicht akzeptabel ist, dass man sich verweigert: dass man nicht im interesse der gemeinde, im interesse einer optimalen organisation der dienstleistungen der öffentlichen hand, im interesse der entwicklungsmöglichkeiten von gewerbe und wirtschaft bereit ist, diese option gründlich und ernsthaft zu prüfen. und wer hat eigentlich angst davor, die bevölkerung einmal zu fragen, was man dort meint dazu? nicht nur die 4% der stimmberechtigten, die auch bereit sind, einen abend lang in einer gemeindeversammlung auszuharren und mit zufallsmehrheiten über irgendwelche anträge zu befinden. fragen wir doch die bevölkerung von suhr!
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Finanzen-Fusion-Bildung: Bilanz
Verfasst von echovomsuhrerchopf am 26. Oktober 2008
Nicht ganz soviele wie jeweils beim Infoforum,aber gleichwohl eine gut durchmischte Schar Interessierter, verfolgten die Ausführungen von Gemeindeammann Rüetschi, Gemeinderat Ammann, Rohr, und Schulpflegepräsident Kilchsperger zu den aktuellen Themen.
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