Echo vom Suhrerchopf

Der Blog der SP Suhr

Archiv für Oktober 2009

Auch der Himmel über Suhr ist gross genug.

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 27. Oktober 2009

Der Himmel über der Schweiz…meint das echo frei nach dem Plakat von Werber Frank Bodin. Ja, auch wenn man vom Suhrerchopf nur Kirchen, markante und weniger markante sieht, und weit und breit keine Minarette, Moscheen, Tempel und Synagogen, gilt dieser Spruch auch in Suhr. Auch hier leben Menschen mit den verschiedensten religiösen Bekenntnissen friedlich nebeneinander, unsere Kinder werden gemeinsam nach den gleichen Regeln unterrichtet, wobei man sich in der schulischen Integration sehr bewusst ist, dass es keine Integration in der Schweiz gibt, ohne auch zu den heimatlichen kulturellen und religiösen Wurzeln eine positive Beziehung zu haben. Es gibt keinen Grund, einzelnen religiösen Gemeinschaften andere Regeln aufzuerlegen als andern. Nur wenn wir diese unseren Grundrechten entsprechende Toleranz aufbringen sind wir auch legitimiert, von Immigranten zu fordern, dass sie die hiesigen Gebräuche akzeptieren und einhalten.  Die Glaubensfreiheit ist zu schützen, die Initiative gegen den Bau von Minaretten ist abzulehnen, in der Schweiz müssen wie bisher alle Religionsgemeinschaften im Rahmen der ordentlichen Rechtsordnung (Bauvorschriften) ihre Art des Glaubens ausüben dürfen.

Plakat_AL_thumb_300x500Es ist dabei bedauerlich, dass häufiger über den Stil und allfällige Verbote von Plakaten diskutiert wird, als über den Inhalt von Initiativen. Auch wenn das Plakat der Minarettgegner den Werbemann Bodin zum künstlerisch wertvollen obigen Plakat herausgefordert haben dürfte und auch das Plakat für das Kriegsmaterialausfuhrverbot als gelungen Persiflage überzeugt. Nicht einzig auf die Art der Plakate sondern auf ihre Inhalte müssen politische Begehren geprüft werden. Auf den Inseratestil ist daher nicht weiter einzugehen, diesbezüglich bei der SVP abzukupfern wird sich auch für die JUSO längerfristig kaum lohnen. Es geht um die Inhalte: Das Verbot der Kriegsmaterialausfuhr erscheint dem echo dabei durchaus unterstützungswürdig. Arbeitsplätze im Land zu erhalten und sichern zu wollen mit der Produktion von Waffen, die vielfach denn auch nicht nur zum Einsatz bestimmt, sondern auch wirklich eingesetzt werden, erscheint dem echo denn auch genau so verwerflich wie die Sicherung des Finanzplatzes mit Steuerflüchtlingen. Das hat unser Land nicht nötig.

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Suhr antizyklisch?

Verfasst von lienhard am 18. Oktober 2009

kemfert_1Ja tatsächlich will Suhr in der aktuellen wirtschaftlichen Situation das Budget nicht zusammenstreichen bis zum geht nicht mehr: Vielmehr sollen diejenigen Investitionen und Unterhaltsarbeiten getätigt werden, die ohnehin nötig sind. Dies soll der schwieriger gewordenen Wirtschaft zumindest nicht von der öffentlichen Hand auch noch Nachfrageeinbrüche bescheren. So hörten wir am Infoforum vom für die Finanzpolitik zuständigen Gemeindeammann.

Nein, gerade antizylische Wirtschaftsankurbelung ist das wohl noch nicht, aber doch richtig und wohl auch gut gemeint.

KinderfragenEs war in der Tat überhaupt (beinahe) nie sinnvoll, notwenige Unterhaltsarbeiten in die Infrastruktur aus Spargründen zu unterlassen, weder in Krisen noch in wirtschaftlich guten Zeiten. Auch in guten Zeiten haben wir es teilweise versäumt, notwendige Verbesserungen in der Infrastruktur mutig voranzutreiben. Ja, weil wir immer auf das Geld achten mussten. Obwohl man in der öffentlichen Finanzpolitik nicht sparen kann im eigentlichen Sinne.  Man kann und muss im Staat manchmal mehr ausgeben als man hat (entgegen der immer wieder gehörten Meinung einiger bürgerlicher Finanzpolitiker), aber dies nicht ewig, nur gezielt, wenn es die Lage auch wirtschaftlich verbessern hilft und etwas zurückbringt. Finanzpolitik der öffentlichen Hand ist komplexer als Vielen lieb ist.

Klar ist, dass Steuern senken jedenfalls immer nur wenigen guten Steurzahlern etwas bringt, unterlassene Infrastruktur- und gestrichene öffentliche Leistungen aber sehr Viele direkt betrifft. In diesem Sinne sind die neuen Töne des Finanzministers in Suhr lobenswert.

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Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt

Verfasst von lienhard am 17. Oktober 2009

Der Gemeinderat orientierte im Info-Forum vom 12. Oktober über die Geschäfte der Gemeindeversammlung, sachlich, z.T. über bereits bekannte Geschäfte, aber auch über Neues. Vielleich 50 Leute liessen sich informieren, ältere Mitbürger, einige mit persönlichen Interessen als Direktbetroffene. Viele auch, die sich mit echt Suhr engagiert und die Wahlen Ende September 2009 verloren haben.

Und die Wahlgewinner von Zukunft Suhr? Wo waren die? Nur wenige von Zukunft Suhr liessen sich informieren. Der Rest glänzte durch Abwesenheit. Natürlich waren noch zumindest teilweise Schulferien, waren viele noch weg, wenn die schwache Beteiligung aber Ausdruck dafür gewesen wäre, dass man ja nun die Wahlen gewonnen habe, und nun alles gut sei, sich zurücklehnen könne, man sich bis in 4 Jahren nicht mehr weiter zu engagieren habe, dann wird es schwierig.dran_bleiben

Das Infoforum ist ein Angebot, das genutzt werden kann oder nicht. Eine mangelhafte Mitbeteiligung an der politischen Diskussion wärend des laufenden Jahres generell wäre aber heikel und wird ins Auge gehen. Wer angetreten ist, die Geschicke der Gemeinde massgebend mitzubestimmen, wer von der Wählerschaft das Vertrauen erhalten hat, ist in der Pflicht, das auch zu tun! Politische Arbeit hört nach den Wahlen nicht auf, sondern sie fängt dort an. Dranbleiben heisst die Devise.  Dazu gehört eine gewisse Präsenz, Knochenarbeit auch wenn es mühsam erscheint und sich auch teilweise im Kreis dreht. Sonst ist das Vertrauen schneller weg als Vielen lieb ist. Ich freue mich darauf, Sie an der nächsten Gemeindeversammlung zu sehen.

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Suhr im Film

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 16. Oktober 2009

Filmportrait Ja so schön ist es in Suhr, eigentlich noch schöner, meint das echo. Suhr ist nämlich mehr als ein Werbefenster für das örtliche Gewerbe. Suhr hat mehr zu bieten als trockene Statements einiger Einwohner mit dem Gemeindeammann. Suhr hätte tatsächlich das Potential, in der Region eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen. Aber nur, wenn man nicht vor den Problemen die Augen verschliesst, sondern die Herausforderungen annimmt. Suhr ist lebendiger als der Film!

Aber Fussball im Brügglifeld ist bald Geschichte, Aarau baut im Torfeld und Suhr hat ausgezont; die KEBA ist dringend renovationsbedürftig. Der stolze Handballclub Suhr hat längst mit dem früheren Rivalen aus Aarau fusioniert und trug seine Meisterschaftsspiele auch schon vorher immer in Aarau aus. Die Bärenmatte bringt neben den lokalen Anlässen häufig nur Zweitklassiges nach Suhr. Suhr steht kulturell, sportlich und auch vom Dienstleitungsangebot (verständlicherweise) im Schatten des Nachbarn Aarau. Es spricht nicht für Grösse und Selbstbewusstsein, wenn man dies negiert und ausklammert.

Und Suhr hat auch als Einfallsachse des Wynentals nach Aarau, Richtung Staffelegg und auf die Autobahnzubringer Richtung Zürich und Bern gravierende Verkehrsprobleme. Verkehrslawinen, die sich trotz allen Bemühungen nur schwer auf den zunehmend besser ausgebauten öffentlichen Verkehr verlagern lassen. Suhr leidet unter den üblichen Problemen einer Agglomerationsgemeinde, Anonymisierung in Mehrfamilienhausquartieren, eine zunehmend grössere, lokal schlechter verankerte Pendler-Einwohnerzahl. Zu tiefer durchschnittlicher Steuerertrag bei tendenziell steigenden Verkehrs-, Infrastruktur-  und Sozialkosten. Die guten Anschlüsse nach Zürich, Basel und Bern sind Fluch und Segen gleichzeitig und verlangen neue Lösungen. Wie lässt sich Wohnqualität am Stadtrand von Aarau ausbauen, wieviel der dörflichen Struktur und Kultur lassen sich halten, wollen wir halten, ohne vor den Entwicklungen der Zukunft die Augen zu verschliessen.

Das Werbefilmchen über Suhr ist dabei wenig hilfreich. Selbst wenn die Kamera wie das echo zuest vom Suhrerchopf aus blickt.

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Suhr wird Tagesstrukturen anbieten müssen

Verfasst von lienhard am 15. Oktober 2009

Mittagstisch

Einführung von Tagesstrukturen: Der Regierungsrat plant konkrete Massnahmen zur Stärkung der Familien. Er hat dem Departement Gesundheit und Soziales (DGS) den Auftrag erteilt, auf der Basis des Sozialhilfe- und Präventionsgesetzes ein Normkonzept für die Einführung von bedarfsgerechten Tagesstrukturen zu erarbeiten, wie Regierungsrätin Susanne Hochuli darlegte. Nach dem Willen des Regierungsrats sollen die Tagesstrukturen im Interesse der Familien und Kinder zügig ab dem Schuljahr 2012/13 eingeführt werden. Dies vor dem Hintergrund, dass Tagesstrukturen zum einen ein bildungspolitisches Erfordernis sind, gleichzeitig aber auch gesellschafts-, sozial-, gleichstellungs- und wirtschaftspolitisch relevant sind. (Medienmitteilung vom 15.10.09)

Also doch, weil es unumgänglich ist, notwendig und einem grossen Bedürfnis entspricht. Suhr hat bis heute immer versucht, diese Aufgabe sozusagen als freiwilliges Angebot so nebenbei milizmässig organisiert abzuhandeln, so ähnlich wie einen Räbeliechtliumzug. So frei nach dem Motto, wir machen auch das, wenn einige es wollen. Das genügt nicht mehr: Tagestrukturen sind in der heutigen Gesellschaft eine unumgängliche bildungs- und familienpolitische Massnahme, sie sind eine öffentliche Aufgabe. Sie sind gut zu planen und seriös vorzubereiten. Suhr tut gut daran, schnell zu handeln, der Regierungsrat sagt nicht, man müsse bis 2012 warten. Es sind schnell die notwendigen Lokale zu definieren, das Konzept zu erarbeiten und die personellen Mittel bereitzustellen, dann ist es auf den Schulwechsel 2010/2011 möglich. Und bitte nicht im Hinterhof des Spittel oder im Keller eines Kirchgemeindehauses. Tagesstrukuren gehören in die Schulareale, im Gegensatz zu Entsorgungsplätzen. Gute Schulen, fortschrittliche Gemeinden, was wir in Suhr ja sein wollen, warten nicht bis sie vom Kanton gezwungen werden, sondern nutzen die Zeit aus, schnell zu handeln und so auch auf dem Arbeitsmarkt davon zu profitieren, dass es einige Gemeinden verschlafen werden.

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Danke und nach der Wahl ist vor der Wahl

Verfasst von lienhard am 3. Oktober 2009

Ja, den Wählern wurde gedankt, zu Recht, haben diese doch den Kandidierenden das Vertrauen geschenkt, den Einsatz belohnt.

Wahl-kampfJetzt ist es auch noch an der Zeit den Aktivistinnen und Aktivisten zu danken: So ein Wahlkampf ist nicht ganz ohne, das Vorbereiten und ausrichten der Strategien, das Suchen nach den Kandidatinnen und Kandidaten. Nicht nach irgendwelchen, sondern nach denen, die der Aufgabe in einem öffentlichen Amt gewachsen sind, die zeitlich und persönlich die Ressourcen für ein intensives Amt haben und, die letztlich auch von ihrer Art, ihrer Bekanntheit eine echte Chance haben, gewählt zu werden. Das ist nicht immer so einfach, wie man glauben könnte, auch nicht in einer grossen bald 10′000 Einwohner zählenden Gemeinde. Dann das Organisieren eines Wahlkampfes, die inhaltlichen Ziele, die Formalitäten mit der Gemeinde, die guten Ideen, die Gestaltung der Werbemittel, das Beschaffen der finanziellen Mittel, die öffentlichen Auftritte, die Einsatzpläne etc. Da gehen Stunden drauf, bis zum Fest am Wahltag, wo auch wieder jemand den Apéro organisieren muss, wegräumen…

Nach-der-WahlDas geht erfolgreich nur, wenn neben den Kandidierenden eine Vielzahl von engagierten Personen dahinter stehen, einander unterstützen, das Heft wieder in die Hand nehmen, wenn andere aus beruflichen oder privaten Gründen etwas müde werden. Wenn ein Team in gemeinsamer Arbeit und einem gemeinsamen Engagement am gleichen Strick zieht und einander motiviert.  Darum an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank allen, die zum Wahlerfolg in der einen oder andern Art beigetragen haben.

Und eine Bitte, lassen wir die Kandiatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr nun nicht allein, bleiben wir engagiert dran, gehen wir an die Gemeindeversammlungen, orientieren wir uns in den Homepages oder im Blog, oder treten wir sogar den Parteien bei, die Zukunft Suhr tragen. Die nächsten knappen Entscheidungen kommen bestimmt, in diesem Sinne, nicht im Sinne des permanenten Wahlkampfes gilt auch hier bei uns: nach den Wahlen ist vor den Wahlen… wir bleiben dran.

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Taten statt Worte

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 1. Oktober 2009

Das echo verdankt die Gratulationen, auch diejenigen der politischen Gegner, soweit sie ehrlich gemeint sind. Der echte Suhrer Wahlkampfleiter Urs Zimmermann verspricht mit der Gratulation das Einhalten der demokratischen Spielregeln (hoffentlich, meint das echo), hofft auf eine offene Gesprächskultur und Gemeindeammann Beat Rüetschi will im Gemeinderat wieder Vertrauen aufbauen (war dies bisher im Gemeinderat denn nicht vorhanden? Und weshalb nicht? fragt sich das echo). Schwierig werde es in den nächsten 4 Jahren, meint der Präsident der SVP ernüchtert, man werde die Arbeit der Behörden noch kritischer hinterfragen.

Die schöne Gratulations-Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, geht dem echo spontan durch den Kopf: Für den Flugblatt-Rundumschlag in der letzten Woche übernimmt weiterhin niemand die Verantwortung, obwohl drei der in eine Behörde gewählten Mitglieder dem Vorstand von „echt Suhr“ angehören.  „Echt Suhr“ soll nach den Wahlen weiterbestehen? Was neben der Verweigerung einer Diskussion auch über die Fusion ist deren Programm? Wo stehen die parteilosen Gewählten in dieser vom Präsidenten der FDP geleiteten Organisation? Hier bleiben Fragen offen.

UBSVertrauen lässt sich nicht mit schönen Worten und teuren Inseraten aufbauen. Sollte es wirklich weg sein, wie bei der UBS, ist es sehr schwierig. Jeder hat eine zweite Chance verdient. Auch echt Suhr. Dahinter stecken auch Menschen… könnte man versucht sein zu schreiben. Ja, aber das echo möchten zuerst sehen, wer in Suhr was künftig anders macht. Wie bei der UBS wird es ohne eine Veränderung kaum gehen.

Das echo hätte auch  vor den Wahlen gerne gewusst, welchen Gesinnungsausweis man nach Meinung von „echt Suhr“ hätten leisten müssen, um in Suhr akzeptiert zu werden. Jetzt weiss es von den Wählerinnen und Wählern, dass die Gesinnung aller Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr nicht in Frage steht. Jetzt braucht es diese Antwort von „echt Suhr“ nicht mehr!

Aber das echo möchte zur Sachpolitik zurück: Es möchte künftig wieder die Argumente der FDP und SVP zu den Sachfragen kennen und hören. Nein sagen ohne Begründung und “es koste zuviel“ genügen als Argumente allein nicht mehr. Die Nagelprobe kommt bald, es wird sich zeigen, ob man nun versucht, in der Gemeindeversammlung die alten Mehrheiten zu aktivieren und alles zu bekämpfen, was von den (neuen) Behörden kommt, wie es die SVP schon indirekt androht. Die Stimmberechtigten haben gewählt, haben einen Auftrag erteilt. Dieser ist  auch von denen, die am Wochenende unterlegen sind, zu akzeptieren.

Dazu genügen Gratulationen nicht. Wenn diese aber den Start zu einer ehrlichen Auseinandersetzung der Meinungen und Argumente werden , wenn den guten Wünschen auch Taten folgen, dann darf sich Suhr freuen, dann ist Vertrauen auch in allen Behörden in Suhr wieder möglich. Dann sind Gratulationen und Harmoniewünsche mehr als ein hilfloser Versuch, der Wahlverlierer, den Schaden in Grenzen zu halten.

Das echo rät den Verantwortlichen von Zukunft Suhr, weder schnell zur Tagesordnung überzugehen noch in Machtpose aufzutrumpfen. Die Verantwortung verlangt auch nach Mässigung,  der Wahlkampf ist vorbei . Aber das Selbstbewusstsein für eine kritische Offenheit ist gestärkt und der Auftrag der Wähler nach einigen Veränderungen ist ernstzunehmen.

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