Echo vom Suhrerchopf

Der Blog der SP Suhr

Archiv für September 2009

Die Sonne freute sich über den Wahlerfolg von Zukunft Suhr

Verfasst von lienhard am 27. September 2009

ZSBlumenZSalle


ZS_Feier Die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr: Hansjürg Rohner, FIKO; Sonja Ihle, Schulpflege; Dominik Obrist, FIKO; Barbara Gloor Estermann, Vizeammann; Doris Frey Müller, Schulpflege; Marco Genoni, Gemeinderat; Max Weiersmüller, FIKO; Heiner Kilchsperger, Schulpflege; es fehlt: Jürg Hertig, Gemeinderat


Freude herrschte vor der Feldaula in Suhr. Ein Wahlergebnis, das Mut macht: Von vielen erhofft, von einigen befürchtet, nicht von allen erwartet.

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Zukunft für Suhr

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 27. September 2009

Ja es gibt ein Zukunft für Suhr. Das echo ist erfreut, bestätigt und auch erleichtert, dass unser System funktioniert. Die Bürgerinnen und Bürger wollen eine Perspektive und erteilen Schlammschlachten eine klare Abfuhr.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Suhr sind gewählt. Wahl-_und_Abstimmungsergebnisse_27.09.2009

Wahre Werte 5Das verpflichtet aber auch! Das echo verfällt nicht in Euphorie, versucht Triumpfgefühle in Grenzen zu halten. Auch bei diesem Wahlergebnis wird für die Zukunft entscheidend sein, ob die Gräben des Wahlkampfes schnell zugeschüttet werden können. Suhr hat es verdient.

Zukunft Suhr feiert ab 14.00 Uhr in der Aula des Schulhaus Feld.

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Suhr hat gewählt, jetzt müssen die Scherben weggewischt werden

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 26. September 2009

wahlkampf_529425Nein, das echo kennt den Wahlausgang noch nicht.

Deshalb schon heute diese Analyse, weil sie in Unkenntnis des Ausgangs erfolgt und der Wahlausgang dafür eigentlich keine Rolle spielt.

Gewinner dieses Wahlgangs sind die Einwohner dieser Gemeinde nur dann, wenn nach dieser Wahl alle bereit sind, wieder zusammenzuarbeiten. Bleibt der gehässige Wahlkampf-Stil der letzten Wochen, wird es schwierig werden, noch Leute für politische Fragen zu interessieren. Für die kleine lokale Politik müssen alle, die noch bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu engagieren, einen modus vivendi finden. Nicht duckmäuserisch einander nachdem Maul nachplappern, sondern mutig eigenständig seine Meinung vertreten, und dann aber Lösungen, gemeinsame Lösungen suchen. Dazu gehört auch, zu akzeptieren, dass es völlig unterschiedliche politische Meinungen gibt. Das echo hat in diesem Blog ausgeteilt, die Dinge beim Namen genannt, analysiert und gewertet, manchmal etwas frech, ironisch, augenzwinkernd zugespitzt. Um zu überzeugen, zu gewinnen, um Einfluss zunehmen auf die Politik, auf die Zukunft Suhrs. Dies wird es auch künftig tun. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hoppla, das Echo vom Suhrerchopf ist schuld…

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 23. September 2009

angerJemand muss ja schuld sein, dass einige Kandidatinnen und Kandidaten die Fassung verlieren und mit giftiger Zunge auf die Personen zielen (Flyer_echt Suhr[1]). Weil das echo die Irrtümer von „echt Suhr“ aufgelistet habe, sogar in 10 Folgen, das müsse man sich nicht gefallen lassen, hat die Umfrage der AZ ergeben ( Nicht alle Kandidaten stehen hinter dem Faltblatt). Den Rest des Beitrags lesen »

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Schlammschlacht und Scheinargumente; der Wahlkampf setzt einigen echt zu

Verfasst von lienhard am 22. September 2009

schlammschlachtHoppla: Jetzt werden einige Wahlkämpfer nervös, fürchten um ihre Stimmen, jetzt wird man böse, giftig gar. Jetzt dreht man noch etwas auf, in den letzten Tagen vor den Wahlen, damit vielleicht niemand mehr reagieren kann. Hier die „letzten Argumente“ von echt Suhr (Flyer_echt Suhr[1]).

Ja, das kannten wir schon in Suhr. Mit den am Wahlpodium und hier im Blog dargelegten Argumenten setzt sich echt Suhr nicht auseinander, nein, besser verbreitet man Unwahrheiten und Halbwahrheiten. Schade. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die NAGRA bleibt dran: Noch ist das Atomlager im Gönhardwald nicht vom Tisch

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 20. September 2009

atommuellIn der Region Suhr-Aarau soll eine Atommülldeponie entstehen! Das echo berichtete darüber. Die Reaktionen darauf blieben erstaunlicherweise aus. Ausser einem (vermutlich von eienm NAGRA Mitarbeiter stammenden Kommentar) kamen keine Rückäusserungen. Dies in einer Gemeinde, in der die Strahlungen von Handyantennen noch vor wenigen Jahren Duzende zur Feder greifen liessen.

„Die von der NAGRA vorgeschlagenen Standortgebiete sind bekannt. Zurzeit prüfen die Behörden die Vorschläge.“ heisst es so trocken in der neuen Broschüre  der NAGRA, die wiederum in alle Haushalte verteilt worden ist. Die NAGRA verschiebt die politische Diskussion in dieser Frage geschickt auf eine hochtechnische Ebene, in der niemand mithalten kann mit einer mit Steuergelder finanzierten Organisation von technischen und kommunikativen Wissenschaftlern, die das Thema seit duzenden von Jahren vorbereiten ohne finazielle Probleme. Das Ganze kommt denn auch hoch professionell daher, sowohl in der geologischen Abklärung wie auch in der cleveren Kommunikation, Chapeau. Aber wer versteht denn das? aus Nagra-Info Sept09 Den Rest des Beitrags lesen »

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Richtungswahl?

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 17. September 2009

GemeinderäteDie Zusammensetzung des Gemeinderates ist zentral für Suhr. Mit Marco Genoni, der von der FIKO her die Geschäfte schon kennt,  und den bewährten zwei Bisherigen von Zukunft Suhr, Barbara Gloor Estermann und Jürg Hertig gewinnen wir erfahrene und ausgewiesene Personen. Sie verdienen eine gute Wahl. Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum der Mittagstisch bisher nicht klappte.

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 16. September 2009

Nun gibt es bald verschiedene Mittagstische in Suhr, im Dorf, im Feld, privat, halbprivat. Freiwillig, nebenamtlich von Vereinen oder Einzelnen organisiert, vielleicht hier oder dort, vielleicht dann doch nicht, mit dem Essen vom Altersheim oder selbst gekocht, betreut (von wem denn genau?) oder überbetreut….

MittagstischNein,  so wird es nie gehen. Es braucht keine Analyse der Bedürfnisse mehr, das Bedürfnis ist längst offenkundig, schon gar keine unverbindliche Umfrage bei den Eltern, die schon organisiert sind mit ihren Kindern, die nie an derartige Umfragen glauben oder sie nicht verstehen. Jede Lehrperson weiss, wieviele Kinder ihrer Klasse keine gute Betreuungssituation in der Mittagszeit haben! Fragen wir doch einmal dort. Dann werden wir sehen, dass es klare und beständige Strukturen braucht, noch bescheiden vielleicht am Anfang, aber schnell wachsend, wenn wirklich ein verlässliches Angebot überzeugt. Das gibt es längst andernorts, man muss nur die Augen nicht verschliessen und wirklich bereit sein dazu (über HamburgBaselland, und die Angebote im Aargau vom Dachverband, Fachstellen, und dem Kanton)

Dann brauchen wir den Grundsatzentscheid des Gemeinderates und der Schulpflege, dann die Lokalitäten im Dorf und im Feld, die Betreuung, das Essensangebot. Dann die Kalkulation, wieviel Beiträgen welchen Eltern möglich sind, die Gemeinde/Schule muss die Betreuungspersonen anstellen, die Mahlzeitlieferungen vertraglich regeln und dann kann man ausschreiben. Es wird etwas kosten…, weil zwar Elternbeiträge möglich und richtig sind, aber gerade bei einem Teil, der dringend das Angebot nutzen müsste, aus Kostengründen keine Anmeldung kommen wird. Der Mittagstisch muss ein öffentliches, zuverlässiges Angebot der Gemeinde sein, auf das sich Eltern verlassen können, weil er auch besteht, wenn einmal ein halbes Jahr weniger Kinder teilnehmen, bei dem die Betreuungspersonen bekannt sind, ausgebildet und überwacht. Nur so können Eltern ohne Sorgen ihre beruflichen Verpflichtungen planen. Wie bei der Musikschule wird auch ein guter Mittagstisch nicht selbsttragend sein, wie dort muss das ganze der Schule angegliedert, von der Schulleitung überwacht werden, unsern Kinder zuliebe. Auch dort bietet man ein klares Angebot, schreibt aus, organisiert die Infrastruktur und dann beteiligt man auch die Eltern an den Kosten. Dort gehts ja.

heile WeltDann braucht es auch ein Netz, wie man Eltern überzeugt, das Angebot zu nutzen, wenn Lehrpersonen deren Notwendigkeit erkennen und finanzielle oder andere Hemmschwellen bestehen. Es wird aber nie gehen, wenn man sich weiterhin krampfhaft einredet, dass Kinder doch bei den Eltern am besten aufgehoben sind (was durchaus stimmen kann, wenn die persönlichen Verhältnisse es auch erlauben), dass es ja eigentlich Familiensache sei, die Kinder ausserhalb der Schule  zu betreuen (was auch hier bis vor einigen Jahren meist stimmte), wenn es heute so nicht mehr der Realität entspricht. Wenn wirtschaftliche Begebenheiten längst die Doppelverdienerfamilie erzwungen haben und Kinder je länger denn mehr auf der Strecke bleiben, weil die Realität nicht mehr unserem Bild der heilen Welt entspricht.

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Finanzkommission

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 14. September 2009

FINANZKOMMISSIONDie Finanzkommission ist keine reine Sparkommission, diese entscheidende Erkenntnis aus den vergangenen vier Jahren ist wesentlich und grundlegend: Jahrelang wurde auch aus dem Gemeinderat die FIKO auf die Funktion eines mahnender Sparfingers reduziert. Sie musste, wenn der Gemeinderat aus politischer Rücksichtnahme ein Geschäft mit auch finanziellen Konsequenzen vor die Gemeindeversammlung bringen musste, teilweise dafür hinhalten, vor den ungeliebten Kostenfolgen zu warnen. Damit wurde nicht selten den Gegnern der Vorlage die finanziellen Argumente geliefert, warum man dagegen sein konnte. Eine Auseinandersetzung mit der Sache an sich blieb dann oft aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schulpflege

Verfasst von echovomsuhrerchopf am 12. September 2009

SchulpflegeIn den letzten 4 Jahren hat die Schulpflege Suhr einen beachtlichen Leistungsausweis  an den Tag gelegt. Ein Mehrheit aus Zukunft Suhr hat es dabei verstanden, die beiden andern Mitglieder einzubeziehen, konstruktiv und kollegial auch deren Meinungen mitzuberücksichtigen und in einem guten Arbeitsklima den Boden für eine gute Schule gelegt. Das verdient Anerkennung. Schulpflegepräsident Heiner Kilchsperger und Vizepräsidentin Doris Frey Müller stellen sich neben der FDP Kandidatin zur Wiederwahl. Neu stehen zwei Kandidaturen aus „echt Suhr“ und mit Sonja Ihle wieder eine dritte Kandidatin von Zukunft Suhr. Den Rest des Beitrags lesen »

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