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	<title>Kommentare zu: Gemeindedemokratie oder Volksverhetzung?</title>
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	<description>Der Blog der SP Suhr</description>
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		<title>Von: Demokratli</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/06/18/gemeindedemokratie-oder-volksverhetzung/#comment-55</link>
		<dc:creator>Demokratli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 17:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>Also doch:
&quot;Während 45 Minuten wurde diskutiert, sagt Gemeindeschreiber Hans Huber auf Anfrage. Letztlich setzte sich die Meinung durch, Suhr solle nach dem Vorfall ein Zeichen setzen.  Den drei 16- bis 17- jährigen Männern, &lt;strong&gt;die mit dem Vorfall nichts zu tun hatten&lt;/strong&gt;, wurde im Verhältnis von 8 zu 5 Stimmen das Bürgerrecht nicht zugesichert. Ihnen steht offen, den Entscheid beim Verwaltungsgericht anzufechten.&quot; (aus AZ, Hervorhebung D) 

Ist das &quot;echt suhr&quot; oder vielleicht echt ausländerfeindlich, undemokratisch, rechtswidrig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also doch:<br />
&#8222;Während 45 Minuten wurde diskutiert, sagt Gemeindeschreiber Hans Huber auf Anfrage. Letztlich setzte sich die Meinung durch, Suhr solle nach dem Vorfall ein Zeichen setzen.  Den drei 16- bis 17- jährigen Männern, <strong>die mit dem Vorfall nichts zu tun hatten</strong>, wurde im Verhältnis von 8 zu 5 Stimmen das Bürgerrecht nicht zugesichert. Ihnen steht offen, den Entscheid beim Verwaltungsgericht anzufechten.&#8220; (aus AZ, Hervorhebung D) </p>
<p>Ist das &#8222;echt suhr&#8220; oder vielleicht echt ausländerfeindlich, undemokratisch, rechtswidrig?</p>
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		<title>Von: AZ</title>
		<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/2009/06/18/gemeindedemokratie-oder-volksverhetzung/#comment-54</link>
		<dc:creator>AZ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 17:20:11 +0000</pubDate>
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		<description>Balkan-Prügler spaltete Suhrer Stimmvolk
Die Suhrer Gemeindeversammlung vom Donnerstagabend, an der 166 von 5370 Stimmberechtigten (3 Prozent) teilnahmen, sagte zu (fast) allen Traktanden ohne Diskussionen grossmehrheitlich Ja. Das heisst unter anderem, dass nun auch in Suhr Regenrückhaltebecken gebaut werden können, der entsprechende Kredit über 1,687 Millionen Franken wurde genehmigt. Grössere Diskussionen gab es erst beim letzten Traktandum: «Bürgerrechtszusagen».

Hier wirkte ein Vorfall nach, der sich am 22. Mai vor der Bärenmatte ereignet hatte. Ein 19-jähriger Schweizer wurde von zwei Kosovaren, 15 und 16 Jahre alt, angepöbelt. Der 16-Jährige schlug in der Folge dem Schweizer ein Rollbrett über den Kopf und verletzte ihn schwer. Die FDP Suhr regte schon vor der Gemeindeversammlung an, die Einbürgerungsgesuche von drei jungen Männern aus Serbien-Montenegro zurückzustellen; Einbürgerungsgesuche sollen nicht in emotional angeheizter Stimmung vorgelegt werden.

Während 45 Minuten wurde diskutiert, sagt Gemeindeschreiber Hans Huber auf Anfrage. Letztlich setzte sich die Meinung durch, Suhr solle nach dem Vorfall ein Zeichen setzen. Den drei 16- bis 17- jährigen Männern, die mit dem Vorfall nichts zu tun hatten, wurde im Verhältnis von 8 zu 5 Stimmen das Bürgerrecht nicht zugesichert. Ihnen steht offen, den Entscheid beim Verwaltungsgericht anzufechten. Ohne Gegenstimmen eingebürgert wurden dafür eine Italienerin und eine Deutsche.
(heh)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Balkan-Prügler spaltete Suhrer Stimmvolk<br />
Die Suhrer Gemeindeversammlung vom Donnerstagabend, an der 166 von 5370 Stimmberechtigten (3 Prozent) teilnahmen, sagte zu (fast) allen Traktanden ohne Diskussionen grossmehrheitlich Ja. Das heisst unter anderem, dass nun auch in Suhr Regenrückhaltebecken gebaut werden können, der entsprechende Kredit über 1,687 Millionen Franken wurde genehmigt. Grössere Diskussionen gab es erst beim letzten Traktandum: «Bürgerrechtszusagen».</p>
<p>Hier wirkte ein Vorfall nach, der sich am 22. Mai vor der Bärenmatte ereignet hatte. Ein 19-jähriger Schweizer wurde von zwei Kosovaren, 15 und 16 Jahre alt, angepöbelt. Der 16-Jährige schlug in der Folge dem Schweizer ein Rollbrett über den Kopf und verletzte ihn schwer. Die FDP Suhr regte schon vor der Gemeindeversammlung an, die Einbürgerungsgesuche von drei jungen Männern aus Serbien-Montenegro zurückzustellen; Einbürgerungsgesuche sollen nicht in emotional angeheizter Stimmung vorgelegt werden.</p>
<p>Während 45 Minuten wurde diskutiert, sagt Gemeindeschreiber Hans Huber auf Anfrage. Letztlich setzte sich die Meinung durch, Suhr solle nach dem Vorfall ein Zeichen setzen. Den drei 16- bis 17- jährigen Männern, die mit dem Vorfall nichts zu tun hatten, wurde im Verhältnis von 8 zu 5 Stimmen das Bürgerrecht nicht zugesichert. Ihnen steht offen, den Entscheid beim Verwaltungsgericht anzufechten. Ohne Gegenstimmen eingebürgert wurden dafür eine Italienerin und eine Deutsche.<br />
(heh)</p>
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